Defektdeckung an den Fingern und am Daumen: Indikation und Therapie = Defect coverage of fingers and thumb : indications and treatment

Durch die Exposition der Hände im Alltag sind Defektverletzungen häufig. Die Verletzungsschwere reicht von kleinen Fingerkuppen- bis hin zu großen Hautweichteildefekten mit freiliegenden Sehnen, Nerven und Gefäßen. Meist ist das Ausmaß der Verletzung erst nach dem sorgfältigen Débridement einzu...

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Main Authors: Unglaub, Frank (Author) , Langer, Martin Franz (Author) , Unglaub, Julia Marie (Author) , Müller, Lars Peter (Author) , Hahn, Peter (Author) , Spies, Christian (Author) , Löw, Steffen (Author)
Format: Article (Journal)
Language:German
English
Published: 20. Februar 2018
In: Der Unfallchirurg
Year: 2018, Volume: 121, Issue: 4, Pages: 321-334
ISSN:1433-044X
DOI:10.1007/s00113-018-0469-8
Online Access:Verlag, Volltext: https://doi.org/10.1007/s00113-018-0469-8
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Author Notes:F. Unglaub, M.F. Langer, J.M. Unglaub, L.P. Müller, P. Hahn, C.K. Spies, S. Löw
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Summary:Durch die Exposition der Hände im Alltag sind Defektverletzungen häufig. Die Verletzungsschwere reicht von kleinen Fingerkuppen- bis hin zu großen Hautweichteildefekten mit freiliegenden Sehnen, Nerven und Gefäßen. Meist ist das Ausmaß der Verletzung erst nach dem sorgfältigen Débridement einzuschätzen. Dem Chirurgen steht eine große Zahl an Verfahren zur Defektdeckung zur Verfügung. Daher stellt es auch die eigentliche Herausforderung dar, aus diesen das sinnvollste Deckungsverfahren zu wählen, das mit dem kleinstmöglichen Hebedefekt einhergeht. Der vorliegende Beitrag stellt die diagnostische Herangehensweise bei Weichteildefekten an der Hand dar und zeigt Behandlungsstrategien auf.
Item Description:Gesehen am 20.02.2020
Physical Description:Online Resource
ISSN:1433-044X
DOI:10.1007/s00113-018-0469-8