Digestenexegese zu Paul. 13 ed. 4.8.32.14
Die Schiedsgerichtsbarkeit ist keine Erfindung des 20. Jahrhunderts. Bereits im antiken Rom war sie als besondere Form der Streitbeilegung bekannt. Die aus dem Ediktkommentar des Paulus stammende Digestenstelle 4.8.32.14 beziehtsich nach der hier vertretenen Auffassung auf den Widerstand gegen ein S...
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| Main Author: | |
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| Format: | Article (Journal) |
| Language: | German |
| Published: |
2015
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| In: |
Studentische Zeitschrift für Rechtswissenschaft Heidelberg
Year: 2015, Issue: 2, Pages: 234-251 |
| ISSN: | 2629-7132 |
| DOI: | 10.11588/srzwo.2015.2.72063 |
| Online Access: | Verlag, kostenfrei, Volltext: https://doi.org/10.11588/srzwo.2015.2.72063 Verlag, kostenfrei, Volltext: https://journals.ub.uni-heidelberg.de/index.php/studzrwo/article/view/72063 |
| Author Notes: | Aaron Christopher Stumpf |
| Summary: | Die Schiedsgerichtsbarkeit ist keine Erfindung des 20. Jahrhunderts. Bereits im antiken Rom war sie als besondere Form der Streitbeilegung bekannt. Die aus dem Ediktkommentar des Paulus stammende Digestenstelle 4.8.32.14 beziehtsich nach der hier vertretenen Auffassung auf den Widerstand gegen ein Schiedsurteil im Falle der Feindlichkeit des Schiedsrichters (arbiter) gegenüber einer der Parteien. Die Exegese widmet sich den historischen, sprachlichen undjuristischen Fragen, die der Textabschnitt aufwirft. Dabei werden unter anderem exceptio doli und petitio poenae in ihren Funktionen für das Schiedsverfahren näher untersucht. Abschließend wird ein Vergleich mit der geltenden Rechtslage vorgenommen. |
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| Item Description: | Gesehen am 30.03.2020 |
| Physical Description: | Online Resource |
| ISSN: | 2629-7132 |
| DOI: | 10.11588/srzwo.2015.2.72063 |