Videogestützte Supervision in der psychotherapeutischen Ausbildung

<p> <b>Die Nutzung von Videomaterial in der klinischen Supervision ist ein altes, aber immer noch wenig genutztes Konzept in der Ausbildung von PsychotherapeutInnen - häufig aufgrund anfänglicher Skepsis und diverser Befürchtungen. Welche Chancen und Grenzen diese Methode bereithält...

Ausführliche Beschreibung

Gespeichert in:
Bibliographische Detailangaben
Hauptverfasser: Dück, Julia (VerfasserIn) , Dinger, Ulrike (VerfasserIn) , Schauenburg, Henning (VerfasserIn) , Nikendei, Christoph (VerfasserIn)
Dokumenttyp: Article (Journal)
Sprache:Deutsch
Veröffentlicht: 28. November 2019
In: Psychotherapie im Dialog
Year: 2019, Jahrgang: 20, Heft: 04, Pages: 69-73
ISSN:1439-913X
DOI:10.1055/a-0771-7673
Online-Zugang:Verlag, lizenzpflichtig, Volltext: https://doi.org/10.1055/a-0771-7673
Verlag, lizenzpflichtig, Volltext: http://www.thieme-connect.de/DOI/DOI?10.1055/a-0771-7673
Volltext
Verfasserangaben:Julia Dück, Ulrike Dinger, Henning Schauenburg, Christoph Nikendei
Beschreibung
Zusammenfassung:<p> <b>Die Nutzung von Videomaterial in der klinischen Supervision ist ein altes, aber immer noch wenig genutztes Konzept in der Ausbildung von PsychotherapeutInnen - häufig aufgrund anfänglicher Skepsis und diverser Befürchtungen. Welche Chancen und Grenzen diese Methode bereithält und wie Videomaterial die therapeutischen Kompetenzen eines angehenden Psychotherapeuten beeinflussen kann, wird in diesem Beitrag skizziert.</b> </p>
Beschreibung:Gesehen am 22.04.2020
Beschreibung:Online Resource
ISSN:1439-913X
DOI:10.1055/a-0771-7673