Mentalisierung in der Teamsupervision
Der vorliegende Beitrag fokussiert auf Mentalisierung im Rahmen von Teamsupervision. Zunächst wird genauer auf „Mentalisierungseinbrüche“ eingegangen, indem verschiedene „prämentalisierende Denk-Modi“ anhand des Beispiels einer Teamsupervision erläutert werden und erklärt wird, wann bzw. wodurc...
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| Main Authors: | , |
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| Format: | Article (Journal) |
| Language: | German |
| Published: |
10 March 2016
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| In: |
Organisationsberatung, Supervision, Coaching
Year: 2016, Volume: 23, Issue: 1, Pages: 75-89 |
| ISSN: | 1862-2577 |
| DOI: | 10.1007/s11613-016-0443-7 |
| Online Access: | Verlag, lizenzpflichtig, Volltext: https://doi.org/10.1007/s11613-016-0443-7 |
| Author Notes: | Silja Kotte, Svenja Taubner |
| Summary: | Der vorliegende Beitrag fokussiert auf Mentalisierung im Rahmen von Teamsupervision. Zunächst wird genauer auf „Mentalisierungseinbrüche“ eingegangen, indem verschiedene „prämentalisierende Denk-Modi“ anhand des Beispiels einer Teamsupervision erläutert werden und erklärt wird, wann bzw. wodurch diese zustande kommen. Über das generelle Modell der stressabhängigen Mentalisierung hinaus wird auf Einflussfaktoren eingegangen, die im organisationalen Kontext mentalisierungsförderlich und -hinderlich wirken können. Anschließend wird verdeutlicht, wie Mentalisierung in der (Team)Supervision genutzt werden kann und inwiefern sich Haltungen und Interventionen aus der Mentalisierungs-Basierten Therapie (MBT) in der Teamsupervision übersetzen lassen. |
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| Item Description: | Gesehen am 25.05.2020 |
| Physical Description: | Online Resource |
| ISSN: | 1862-2577 |
| DOI: | 10.1007/s11613-016-0443-7 |