Hautkrebsscreening in Deutschland: eine Bestandsaufnahme im Jahr 2014 mit Vorschlägen für die Zukunft = Skin cancer screening in Germany : the situation in 2014 with suggestions for the future

Auf der Basis des Hautkrebsscreening-Modells für Deutschland wird eine kritische Stellungnahme zu der Hautkrebsepidemiologie, der klinischen Untersuchung und den Untersuchungsintervallen dargelegt. Bei steigender Zahl der Hautkrebsfälle und wahrscheinlich sinkender Facharztzahl wird eine grundsät...

Full description

Saved in:
Bibliographic Details
Main Authors: Blum, Andreas (Author) , Kreusch, J. (Author) , Stolz, W. (Author) , Hänßle, Holger (Author)
Format: Article (Journal)
Language:German
Published: 10. April 2015
In: Der Hautarzt
Year: 2015, Volume: 66, Issue: 7, Pages: 533-539
ISSN:1432-1173
DOI:10.1007/s00105-015-3613-1
Online Access:Verlag, lizenzpflichtig, Volltext: https://doi.org/10.1007/s00105-015-3613-1
Get full text
Author Notes:A. Blum, J. Kreusch, W. Stolz, H. Haenssle
Description
Summary:Auf der Basis des Hautkrebsscreening-Modells für Deutschland wird eine kritische Stellungnahme zu der Hautkrebsepidemiologie, der klinischen Untersuchung und den Untersuchungsintervallen dargelegt. Bei steigender Zahl der Hautkrebsfälle und wahrscheinlich sinkender Facharztzahl wird eine grundsätzliche und pragmatische Planung für die weitere fachärztliche Ausbildung und Tätigkeit bei zunehmendem dermatoonkologischem Versorgungsbedarf der alternden Bevölkerung erforderlich sein. Dabei sollte die Dermatoskopie ein fester Bestandteil in der Früherkennung von Hautkrebs und seinen Vorstufen sowie für die Vermeidung unnötiger Exzisionen benigner Hauttumoren sein. Eine Optimierung des Verhältnisses von exzidierten malignen zu benignen Hauttumoren sollte als wichtiges Qualitätskriterium angestrebt werden.
Item Description:Gesehen am 26.05.2020
Physical Description:Online Resource
ISSN:1432-1173
DOI:10.1007/s00105-015-3613-1