Formale Fehler bei der Rezeptschreibung sind bei Nutzung elektronischer Verordnung und Schulung erheblich reduziert

Arzneimittelrezepte sind insbesondere im ambulanten Bereich das zentrale Kommunikationsmedium zwischen Arzt und Apotheker. Folglich beeinträchtigen falsch oder missverständlich ausgestellte Rezepte die Arzneimittelabgabe und können zu unerwünschten patientenspezifischen Ereignissen führen. Ziel...

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Main Authors: Seidling, Hanna (Author) , Faller, Christine Katharina (Author) , Thalheimer, Markus (Author) , Bruckner, Thomas (Author) , Haefeli, Walter E. (Author)
Format: Article (Journal)
Language:German
Published: 2016
In: Deutsche medizinische Wochenschrift
Year: 2016, Volume: 141, Issue: 01, Pages: e1-e7
ISSN:1439-4413
DOI:10.1055/s-0041-107697
Online Access:Resolving-System, lizenzpflichtig, Volltext: https://doi.org/10.1055/s-0041-107697
Verlag, lizenzpflichtig, Volltext: http://www.thieme-connect.de/DOI/DOI?10.1055/s-0041-107697
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Author Notes:H.M. Seidling, C.K. Faller, M. Thalheimer, T. Bruckner, W.E. Haefeli
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Summary:Arzneimittelrezepte sind insbesondere im ambulanten Bereich das zentrale Kommunikationsmedium zwischen Arzt und Apotheker. Folglich beeinträchtigen falsch oder missverständlich ausgestellte Rezepte die Arzneimittelabgabe und können zu unerwünschten patientenspezifischen Ereignissen führen. Ziel dieser Studie war die Erfassung der formalen Rezeptqualität in Hochschulambulanzen vor und nach Kurzschulungen und Nutzung eines elektronischen Verordnungssystems als Ersatz für handschriftlich ausgestellte Rezepte.
Item Description:28. Dezember 2015 (online)
Gesehen am 27.05.2020
Physical Description:Online Resource
ISSN:1439-4413
DOI:10.1055/s-0041-107697