Bildgebung bei Harninkontinenz = Imaging for urinary incontinence
Die nicht-invasiven und strahlungsfreien bildgebenden Verfahren wie Ultraschall und Magnetresonanztomographie (MRT) werden aktuell sowohl für die klinischen als auch wissenschaftlichen Fragestellungen bei Inkontinenz der Frau und des Mannes breit angewendet. Der zunehmende Einsatz und die Verbesser...
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| Format: | Article (Journal) |
| Language: | German English |
| Published: |
11. Juli 2015
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| In: |
Der Urologe
Year: 2015, Volume: 54, Issue: 7, Pages: 963-971 |
| DOI: | 10.1007/s00120-015-3872-6 |
| Online Access: | Verlag, lizenzpflichtig, Volltext: https://doi.org/10.1007/s00120-015-3872-6 |
| Author Notes: | I. Soljanik, K. Brocker, O. Solyanik, C.G. Stief, R. Anding, R. Kirschner-Hermanns |
| Summary: | Die nicht-invasiven und strahlungsfreien bildgebenden Verfahren wie Ultraschall und Magnetresonanztomographie (MRT) werden aktuell sowohl für die klinischen als auch wissenschaftlichen Fragestellungen bei Inkontinenz der Frau und des Mannes breit angewendet. Der zunehmende Einsatz und die Verbesserung der Techniken dieser Verfahren sind mit einer raschen Entwicklung der minimal-invasiven Therapiemöglichkeiten der Inkontinenz bei Frau und Mann sowie einem besseren Verständnis des Kontinenzmechanismus eng verbunden. Während die Sonographie eine kostengünstige und gut verfügbare diagnostische Methode für eine routinemäßige Anwendung darstellt, ist die kostspieligere dynamische funktionelle MRT aufgrund einer präziseren Visualisierung der funktionellen Verhältnisse des Beckenbodens neben der anatomisch-räumlichen Darstellung für komplexe diagnostische Zwecke und die Forschung geeignet. |
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| Item Description: | Gesehen am 19.06.2020 |
| Physical Description: | Online Resource |
| DOI: | 10.1007/s00120-015-3872-6 |