Die Anfechtung anfänglich bestellter Sicherheiten für verbriefte Gesellschafterdarlehen. Besprechung des Urteils des Bundesgerichtshofs vom 14.02.2019, IX ZR 149/16

Ob anfänglich bestellte Sicherheiten für verbriefte Gesellschafterdarlehen nach § 135 Abs. 1 Nr. 1 InsO anfechtbar sind, hängt von zwei Fragen ab: Zum einen, ob das Bargeschäftsprivileg nach § 142 Abs. 1 auf § 135 Abs. 1 Nr. 1 InsO anwendbar ist und zum anderen, ob die Verbriefung und ggf. die U...

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Main Author: Kolev, Mihail (Author)
Format: Article (Journal)
Language:German
Published: 2020-07-05
In: Studentische Zeitschrift für Rechtswissenschaft Heidelberg
Year: 2020, Issue: 1, Pages: 65-88
ISSN:2629-7132
DOI:10.11588/srzwo.2020.1.73862
Online Access:Verlag, kostenfrei, Volltext: https://dx.doi.org/10.11588/srzwo.2020.1.73862
Verlag, kostenfrei, Volltext: https://journals.ub.uni-heidelberg.de/index.php/studzrwo/article/view/73862
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Author Notes:Mihail Kolev
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Summary:Ob anfänglich bestellte Sicherheiten für verbriefte Gesellschafterdarlehen nach § 135 Abs. 1 Nr. 1 InsO anfechtbar sind, hängt von zwei Fragen ab: Zum einen, ob das Bargeschäftsprivileg nach § 142 Abs. 1 auf § 135 Abs. 1 Nr. 1 InsO anwendbar ist und zum anderen, ob die Verbriefung und ggf. die Übertragung der Forderung durch Veräußerung des Wertpapiers abweichende Ergebnisse begründen. Im Gang der Untersuchung werden die historische Entwicklung des betroffenen Regelungskomplexes sowie dessen Telos durchleuchtet.
Item Description:Gesehen am 15.07.2020
Physical Description:Online Resource
ISSN:2629-7132
DOI:10.11588/srzwo.2020.1.73862