Mapping-Techniken zur Unterstützung des wissenschaftlichen Arbeitens

Zu den wichtigsten Aufgaben im Studium gehört es, die Informationen zu beschaffen und auszuwählen, die für die Behandlung einer Forschungsfrage relevant sind.Darüber hinaus ist die Fähigkeit zum kreativen Umgang mit der Problemstellung gefragt. Wer sich einen Überblick über ein Thema v...

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Bibliographic Details
Main Authors: Gilarski, Katharina (Author) , Müller, Verena (Author) , Nissen, Martin (Author)
Format: Book/Monograph
Language:German
Published: Heidelberg Universitätsbibliothek Heidelberg 09 Jul. 2020
DOI:10.11588/heidok.00028619
Online Access:Resolving-System, kostenfrei: https://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bsz:16-heidok-286191
Resolving-System, kostenfrei: http://dx.doi.org/10.11588/heidok.00028619
Verlag, kostenfrei, Volltext: http://www.ub.uni-heidelberg.de/archiv/28619
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Author Notes:Katharina Gilarski, Verena Müller, Martin Nissen
Description
Summary:Zu den wichtigsten Aufgaben im Studium gehört es, die Informationen zu beschaffen und auszuwählen, die für die Behandlung einer Forschungsfrage relevant sind.Darüber hinaus ist die Fähigkeit zum kreativen Umgang mit der Problemstellung gefragt. Wer sich einen Überblick über ein Thema verschaffen möchte, muss die relevanten Begriffe bzw. Konzepte und deren Zusammenhänge ermitteln und verstehen. Hierbei können Mapping-Techniken hilfreich sein. Bei ihrer Anwendung ist sowohl die Fähigkeit zum divergenten als auch zum konvergenten Denken gleichermaßen gefordert. Zu den bekanntesten Mapping-Techniken gehört das Mindmapping. Doch es gibt weitere Techniken wie Concept-Mapping oder Knowledge-Mapping. Obwohl es sich bei all diesen Techniken um visuelle Darstellungen von Konzepten und ihren Zusammenhängen handelt, unterscheiden sie sich hinsichtlich ihrer Funktion und der notwendigen Verarbeitungstiefe erheblich. Im Folgenden werden das Mindmapping und das Concept-Mapping vorgestellt. Hinsichtlich ihrer Komplexität stellt die Concept-Mapeine Steigerungsform der Mindmap dar und bietet sich daher vor allem für Studierende aus Masterstudiengängen an
Physical Description:Online Resource
DOI:10.11588/heidok.00028619