Vom Datenchaos zum strukturierten Modell: wie sich Daten zähmen lassen

Dieser Beitrag stellt sich der Herausforderung, die beiden Begriffe „Chaos“ und „Struktur“ zu einem harmonischen Ganzen zu verbinden. Es wird dargelegt, wie aus dem Gedankenchaos im Kopf eines Forschers ein klares Konzept entsteht, wie Chaos bereits bei der Studienplanung vermieden werden kann und w...

Ausführliche Beschreibung

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Bibliographische Detailangaben
1. Verfasser: Weiß, Christel (VerfasserIn)
Dokumenttyp: Article (Journal)
Sprache:Deutsch
Veröffentlicht: 2020-07-02
In: Heidelberger Jahrbücher online
Year: 2020, Jahrgang: 5, Pages: 171-194
ISSN:2509-2464
DOI:10.17885/heiup.hdjbo.2020.0.24179
Online-Zugang:Verlag, kostenfrei, Volltext: https://doi.org/10.17885/heiup.hdjbo.2020.0.24179
Verlag, kostenfrei, Volltext: https://heiup.uni-heidelberg.de/journals/index.php/hdjbo/article/view/24179
Volltext
Verfasserangaben:Christel Weiß
Beschreibung
Zusammenfassung:Dieser Beitrag stellt sich der Herausforderung, die beiden Begriffe „Chaos“ und „Struktur“ zu einem harmonischen Ganzen zu verbinden. Es wird dargelegt, wie aus dem Gedankenchaos im Kopf eines Forschers ein klares Konzept entsteht, wie Chaos bereits bei der Studienplanung vermieden werden kann und wie es mittels statistischer Methoden gelingt, einem unstrukturierten Datenchaos ein strukturiertes Profil zu verleihen. Das Entdecken dieser Strukturen ermöglicht es, Zusammenhänge zu erkennen und neues Wissen zu erlangen. Diese Vorgehensweise wird anhand ausgewählter Therapiestudien aus zwei Jahrhunderten erläutert.
Beschreibung:Gesehen am 22.07.2020
Beschreibung:Online Resource
ISSN:2509-2464
DOI:10.17885/heiup.hdjbo.2020.0.24179