Unerwünschte Arzneimittelwirkungen in der Offizinapotheke

Zusammenfassung. Die Apotheker und Apothekerinnen sind eine wichtige Stütze bei der Erkennung und Meldung von unerwünschten Arzneimittelwirkungen (UAW). Sie können dadurch bei einem umfassenden, die Selbstmedikation einschliessenden Überblick, einen wichtigen Beitrag zur Verbesserung der Arzneim...

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Main Authors: Arnet, Isabelle (Author) , Seidling, Hanna (Author) , Hersberger, Kurt E. (Author)
Format: Article (Journal)
Language:English
Published: Dezember 10, 2015
In: Therapeutische Umschau
Year: 2015, Volume: 72, Issue: 11/12, Pages: 687-692
ISSN:1664-2864
DOI:10.1024/0040-5930/a000738
Online Access:Verlag, lizenzpflichtig, Volltext: https://doi.org/10.1024/0040-5930/a000738
Verlag, lizenzpflichtig, Volltext: https://econtent.hogrefe.com/doi/10.1024/0040-5930/a000738
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Author Notes:Isabelle Arnet, Hanna M. Seidling, Kurt E. Hersberger
Description
Summary:Zusammenfassung. Die Apotheker und Apothekerinnen sind eine wichtige Stütze bei der Erkennung und Meldung von unerwünschten Arzneimittelwirkungen (UAW). Sie können dadurch bei einem umfassenden, die Selbstmedikation einschliessenden Überblick, einen wichtigen Beitrag zur Verbesserung der Arzneimittel(therapie-)sicherheit leisten. Im Prinzip gibt es in der öffentlichen Apotheke drei Gruppen von UAW, die besondere Aufmerksamkeit verdienen, auf die dieser Artikel mit konkreten Praxisbeispielen eingeht. Ferner schlagen wir Lösungsansätze zum Erkennen von potentiell relevanten Wechselwirkungen - inklusiv Pflanze-Arzneistoff-Wechselwirkungen - vor und geben Tipps für die Praxis, einschliesslich der Beachtung von oftmals übersehenen kutanen UAW.
Item Description:Gesehen am 28.07.2020
Physical Description:Online Resource
ISSN:1664-2864
DOI:10.1024/0040-5930/a000738