„[E]in Vater, dächte ich, ist doch immer ein Vater“: Figurentypen und ihre Operationalisierung

Dieser Artikel behandelt die Operationalisierung von Figurentypen im deutschsprachigen Drama. Ausgehend von der dramen- und theatergeschichtlichen Forschung werden Figuren bestimmt, die einem der drei Figurentypen ›Intrigant*in‹, ›tugendhafte Tochter‹ und ›zärtlicher Vater‹ entsprechen. Für die Fi...

Full description

Saved in:
Bibliographic Details
Main Authors: Krautter, Benjamin (Author) , Pagel, Janis (Author) , Reiter, Nils (Author) , Willand, Marcus (Author)
Format: Article (Journal)
Language:German
Published: 2020
In: Zeitschrift für digitale Geisteswissenschaften
Year: 2020, Volume: 5
ISSN:2510-1358
DOI:10.17175/2020_007
Subjects:
Online Access:Resolving-System, kostenfrei, Volltext: http://dx.doi.org/10.17175/2020_007
Verlag, kostenfrei, Volltext: http://zfdg.de/2020_007_v1
Get full text
Author Notes:Benjamin Krautter, Janis Pagel, Nils Reiter, Marcus Willand
Description
Summary:Dieser Artikel behandelt die Operationalisierung von Figurentypen im deutschsprachigen Drama. Ausgehend von der dramen- und theatergeschichtlichen Forschung werden Figuren bestimmt, die einem der drei Figurentypen ›Intrigant*in‹, ›tugendhafte Tochter‹ und ›zärtlicher Vater‹ entsprechen. Für die Figuren wurden eigenschaftsbasierte Datensätze erstellt, die zu ihrer automatischen Klassifikation herangezogen werden. Neben die inhaltliche Komplexität von Figuren und die theoretische Bestimmung von Figurentypen tritt die methodische Herausforderung, aus einer kleinen Menge an Annotationen zu generalisieren. Unsere Experimente zeigen, dass sich die gewählten Typen jeweils innerhalb einer Grundgesamtheit als abgrenzbare Teilmengen herausbilden
Physical Description:Online Resource
ISSN:2510-1358
DOI:10.17175/2020_007
Access:Open Access