Mit Gedanken steuern. Neuroprothesen als Mensch-Maschine-Schnittstelle

Die Diagnose Querschnittlähmung bedeutet für die Betroffenen massive Einschränkungen ihrer Bewegungsfähigkeit bis hin zur vollständigen Lähmung. Zu ihren vordringlichsten Wünschen gehört es, wieder ihre Hände gebrauchen zu können - ein Wunsch, den die Forschung in der „Experimentellen Neur...

Ausführliche Beschreibung

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Bibliographische Detailangaben
1. Verfasser: Rupp, Rüdiger (VerfasserIn)
Dokumenttyp: Article (Journal)
Sprache:Deutsch
Veröffentlicht: 2020-07-22
In: Ruperto Carola
Year: 2020, Jahrgang: 16, Pages: 50-57
DOI:10.17885/heiup.ruca.2020.16.24189
Online-Zugang:Verlag, Volltext: https://dx.doi.org/10.17885/heiup.ruca.2020.16.24189
Verlag, Volltext: https://heiup.uni-heidelberg.de/journals/index.php/rupertocarola/article/view/24189
Volltext
Verfasserangaben:Rüdiger Rupp
Beschreibung
Zusammenfassung:Die Diagnose Querschnittlähmung bedeutet für die Betroffenen massive Einschränkungen ihrer Bewegungsfähigkeit bis hin zur vollständigen Lähmung. Zu ihren vordringlichsten Wünschen gehört es, wieder ihre Hände gebrauchen zu können - ein Wunsch, den die Forschung in der „Experimentellen Neurorehabilitation“ an der Klinik für Paraplegiologie der Universität Heidelberg umsetzen will: Elektronische Systeme, die mit dem Nervensystem interagieren, können gelähmten Menschen wieder zu Bewegungen verhelfen. Das ultimative Ziel solcher Mensch-Maschine-Schnittstellen ist die direkte Gedankensteuerung.
Beschreibung:Gesehen am 10.08.2020
Beschreibung:Online Resource
DOI:10.17885/heiup.ruca.2020.16.24189