Das Ende der Arbeit?: Zwischen Potenzial und Rentabilität

Immer mehr bisher dem Menschen vorbehaltene Tätigkeiten können dank rasant wachsender Rechenleistung auch von Maschinen übernommen werden. Durch Künstliche Intelligenz und maschinelles Lernen scheinen diesem Trend kaum noch Grenzen gesetzt zu sein, was Angst vor massiven Arbeitsplatzverlusten he...

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Bibliographic Details
Main Author: Arntz, Melanie (Author)
Format: Article (Journal)
Language:German
Published: 2020-07-22
In: Ruperto Carola
Year: 2020, Volume: 16, Pages: 126-135
DOI:10.17885/heiup.ruca.2020.16.24197
Online Access:Verlag, Volltext: https://dx.doi.org/10.17885/heiup.ruca.2020.16.24197
Verlag, Volltext: https://heiup.uni-heidelberg.de/journals/index.php/rupertocarola/article/view/24197
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Author Notes:Melanie Arntz
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Summary:Immer mehr bisher dem Menschen vorbehaltene Tätigkeiten können dank rasant wachsender Rechenleistung auch von Maschinen übernommen werden. Durch Künstliche Intelligenz und maschinelles Lernen scheinen diesem Trend kaum noch Grenzen gesetzt zu sein, was Angst vor massiven Arbeitsplatzverlusten hervorruft. Doch wieso ist uns die Arbeit trotz der vermeintlich hohen Automatisierungspotenziale bislang nicht ausgegangen? Und was lässt sich daraus für die Zukunft der Arbeit lernen?
Item Description:Gesehen am 11.08.2020
Physical Description:Online Resource
DOI:10.17885/heiup.ruca.2020.16.24197