Blame Game im Cyberspace: Informationstechnik als Waffe?

Konflikte zwischen Staaten müssen sich nicht in blutigen Kriegen äußern, sondern können auch versteckter im virtuellen Raum der Informationstechnologie ausgetragen werden. Die Bandbreite sogenannter Cyberangriffe ist groß und reicht vom Diebstahl geistigen Eigentums über Desinformationskampagnen...

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Main Authors: Harnisch, Sebastian (Author) , Zettl-Schabath, Kerstin (Author)
Format: Article (Journal)
Language:German
Published: 2020-07-22
In: Ruperto Carola
Year: 2020, Volume: 16, Pages: 96-105
DOI:10.17885/heiup.ruca.2020.16.24194
Online Access:Verlag, Volltext: https://dx.doi.org/10.17885/heiup.ruca.2020.16.24194
Verlag, Volltext: https://heiup.uni-heidelberg.de/journals/index.php/rupertocarola/article/view/24194
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Author Notes:Sebastian Harnisch & Kerstin Zettl
Description
Summary:Konflikte zwischen Staaten müssen sich nicht in blutigen Kriegen äußern, sondern können auch versteckter im virtuellen Raum der Informationstechnologie ausgetragen werden. Die Bandbreite sogenannter Cyberangriffe ist groß und reicht vom Diebstahl geistigen Eigentums über Desinformationskampagnen und Wahlmanipulation bis zu Eingriffen in die Infrastruktur eines gegnerischen Landes - indem Kraftwerke durch einen Hackerangriff abgeschaltet werden. Mithilfe eines weltweit einmaligen Datensatzes untersuchen Heidelberger Politikwissenschaftlerinnen und Politikwissenschaftler das Verhalten von Demokratien und Autokratien in solchen Cyberkonflikten.
Item Description:Gesehen am 12.08.2020
Physical Description:Online Resource
DOI:10.17885/heiup.ruca.2020.16.24194