Online-Quellen nutzen: Recherche im Internet

Wer sich zu einem Thema informieren möchte, muss sich zunächst einen Überblick verschaffen. Im Alltag wird hierfür meist die Suchmaschine Google genutzt. Aber auch bei der wissenschaftlichen Recherche wird häufig der Einstieg über Google gewählt. Für wissenschaftliche Fragestellungen sind di...

Ausführliche Beschreibung

Gespeichert in:
Bibliographische Detailangaben
Hauptverfasser: Gilarski, Katharina (VerfasserIn) , Müller, Verena (VerfasserIn) , Nissen, Martin (VerfasserIn)
Dokumenttyp: Buch/Monographie
Sprache:Deutsch
Veröffentlicht: Heidelberg Universitätsbibliothek Heidelberg 20 Aug. 2020
DOI:10.11588/heidok.00028781
Online-Zugang:Resolving-System, kostenfrei: https://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bsz:16-heidok-287818
Resolving-System, kostenfrei: http://dx.doi.org/10.11588/heidok.00028781
Verlag, kostenfrei, Volltext: http://www.ub.uni-heidelberg.de/archiv/28781
Volltext
Verfasserangaben:Katharina Gilarski, Verena Müller, Martin Nissen
Beschreibung
Zusammenfassung:Wer sich zu einem Thema informieren möchte, muss sich zunächst einen Überblick verschaffen. Im Alltag wird hierfür meist die Suchmaschine Google genutzt. Aber auch bei der wissenschaftlichen Recherche wird häufig der Einstieg über Google gewählt. Für wissenschaftliche Fragestellungen sind die meisten Treffer jedoch irrelevant. Die Einfachheit, mit der Materialien im Internet gefunden werden können, verführt außerdem dazu, diese unter Missachtung urheberrechtlicher Vorgaben zu verwenden. Eine sinnvolle Ergänzung sind wissenschaftliche Suchmaschinen wie bspw. Google Scholar oder BASE, mit denen im Internet nach Publikationen gesucht werden kann, die als wissenschaftlich relevant eingestuft wurden. Ein weiteres interessantes Angebot stellen sogenannte Open Educational Resources dar, die gemeinfrei sind oder unter einer offenen Lizenz veröffentlicht wurden. Lehrende und Lernende können diese freien Bildungsmaterialien kostenlos nutzen, ohne dabei die Rechte des Urhebers zu verletzen.
Beschreibung:Online Resource
DOI:10.11588/heidok.00028781