Antimon: ein globaler Schadstoff

Untersuchungen an Torfbohrkernen aus Hochmooren in Europa belegen: Unsere Umwelt ist mit anthropogenem Antimon kontaminiert. Eisbohrkerne aus der kanadischen Arktis zeigen, dass heute doppelt so viel Antimon angereichert wird wie vor 30 Jahren. Die Atmosphäre ist in einem solchen Ausmaß mit Antimon...

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Auteur principal: Krachler, Michael (Auteur)
Format: Article (Journal)
Langue:allemand
Publié: 2005
In: Nachrichten aus der Chemie
Year: 2005, Volume: 53, Numéro: 9, Pages: 883-886
ISSN:1868-0054
DOI:10.1002/nadc.20050530910
Accès en ligne:Verlag, lizenzpflichtig, Volltext: https://doi.org/10.1002/nadc.20050530910
Verlag, lizenzpflichtig, Volltext: https://onlinelibrary.wiley.com/doi/abs/10.1002/nadc.20050530910
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Notes sur l'auteur:Michael Krachler
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Résumé:Untersuchungen an Torfbohrkernen aus Hochmooren in Europa belegen: Unsere Umwelt ist mit anthropogenem Antimon kontaminiert. Eisbohrkerne aus der kanadischen Arktis zeigen, dass heute doppelt so viel Antimon angereichert wird wie vor 30 Jahren. Die Atmosphäre ist in einem solchen Ausmaß mit Antimon kontaminiert, dass das Halbmetall in seiner globalen Relevanz als Schadstoff der von Blei ähnelt.
Description:First published: 03 May 2010
Gesehen am 29.09.2020
Description matérielle:Online Resource
ISSN:1868-0054
DOI:10.1002/nadc.20050530910