Zehn Jahre funktionelle Magnetresonanztomographie in der Schizophrenieforschung
Bildgebende Verfahren wie die Magnetresonanz- und Positronenemissionstomographie haben entscheidend dazu beigetragen, dass psychiatrische Erkrankungen heutzutage im Kontext funktioneller, biochemischer und feinstruktureller Veränderungen des Gehirns verstanden werden. Im Bereich der Schizophreniefo...
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| Format: | Article (Journal) |
| Language: | German |
| Published: |
11. Januar 2005
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| In: |
Der Radiologe
Year: 2005, Volume: 45, Issue: 2, Pages: 113-123 |
| ISSN: | 1432-2102 |
| DOI: | 10.1007/s00117-004-1154-1 |
| Online Access: | Verlag, lizenzpflichtig, Volltext: https://doi.org/10.1007/s00117-004-1154-1 |
| Author Notes: | H. Tost, A. Meyer-Lindenberg, M. Ruf, T. Demirakça, O. Grimm, F. A. Henn, G. Ende |
| Summary: | Bildgebende Verfahren wie die Magnetresonanz- und Positronenemissionstomographie haben entscheidend dazu beigetragen, dass psychiatrische Erkrankungen heutzutage im Kontext funktioneller, biochemischer und feinstruktureller Veränderungen des Gehirns verstanden werden. Im Bereich der Schizophrenieforschung gibt insbesondere die funktionelle Magnetresonanztomographie seit Mitte der 90er-Jahre wichtige Einblicke in die neurobiologischen Grundlagen schizophrener Defizitbereiche. Die vorliegende Arbeit stellt die wichtigsten fMRT-Befunde der letzten Dekade in den Bereichen Psychomotorik, visuelle bzw. akustische Informationsverarbeitung, Aufmerksamkeit und Arbeitsgedächtnis vor. Die Betrachtung erfolgt dabei unter der besonderen Berücksichtigung aktueller methodischer Ansätze wie der Darstellung von Therapieeffekten und der funktionellen Charakterisierung psychiatrischer Risikogene. |
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| Item Description: | Gesehen am 10.11.2020 |
| Physical Description: | Online Resource |
| ISSN: | 1432-2102 |
| DOI: | 10.1007/s00117-004-1154-1 |