Traumatherapie bei Geflüchteten

Migration wird als intendierte oder zwangsläufige Veränderung des Lebensmittelpunkts verstanden. Die Prävalenz an Traumafolgestörungen und komorbiden psychischen Erkrankungen ist in vielen Populationen von Geflüchteten gegenüber der Normalbevölkerung deutlich erhöht. Auch die an der Versorgu...

Ausführliche Beschreibung

Gespeichert in:
Bibliographische Detailangaben
Hauptverfasser: Nikendei, Christoph (VerfasserIn) , Kindermann, David (VerfasserIn) , Junne, Florian (VerfasserIn) , Greinacher, Anja (VerfasserIn)
Dokumenttyp: Article (Journal)
Sprache:Deutsch
Veröffentlicht: 12. Juni 2019
In: Psychotherapie im Dialog
Year: 2019, Jahrgang: 20, Heft: 2, Pages: 46-50
ISSN:1439-913X
DOI:10.1055/a-0771-5193
Online-Zugang:Verlag, lizenzpflichtig, Volltext: https://doi.org/10.1055/a-0771-5193
Verlag, lizenzpflichtig, Volltext: http://www.thieme-connect.de/DOI/DOI?10.1055/a-0771-5193
Volltext
Verfasserangaben:Christoph Nikendei, David Kindermann, Florian Junne, Anja Greinacher
Beschreibung
Zusammenfassung:Migration wird als intendierte oder zwangsläufige Veränderung des Lebensmittelpunkts verstanden. Die Prävalenz an Traumafolgestörungen und komorbiden psychischen Erkrankungen ist in vielen Populationen von Geflüchteten gegenüber der Normalbevölkerung deutlich erhöht. Auch die an der Versorgung beteiligten Berufsgruppen weisen eine hohe psychische Belastung im Sinne der Sekundärtraumatisierung auf.
Beschreibung:Gesehen am 13.11.2020
Beschreibung:Online Resource
ISSN:1439-913X
DOI:10.1055/a-0771-5193