Genetik des Premature-ovarian-failure-Syndroms

Neben autoimmunen und iatrogenen Faktoren stehen bei der Entstehung des Premature-ovarian-failure- (POF-)Syndroms genetische Aspekte im Vordergrund. Diese lassen sich im Wesentlichen in X-assoziierte und autosomale Störungen unterteilen. Zu den bekannten X-assoziierten Ursachen zählen das Turner-S...

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Main Authors: Strowitzki, Thomas (Author) , Vogt, Peter H. (Author)
Format: Article (Journal)
Language:German
Published: 01 March 2003
In: Gynäkologische Endokrinologie
Year: 2003, Volume: 1, Issue: 3, Pages: 128-134
ISSN:1610-2908
DOI:10.1007/s10304-003-0029-2
Online Access:Resolving-System, lizenzpflichtig, Volltext: https://doi.org/10.1007/s10304-003-0029-2
Verlag, lizenzpflichtig, Volltext: https://link.springer.com/article/10.1007/s10304-003-0029-2
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Author Notes:T. Strowitzki, P.H. Vogt
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Summary:Neben autoimmunen und iatrogenen Faktoren stehen bei der Entstehung des Premature-ovarian-failure- (POF-)Syndroms genetische Aspekte im Vordergrund. Diese lassen sich im Wesentlichen in X-assoziierte und autosomale Störungen unterteilen. Zu den bekannten X-assoziierten Ursachen zählen das Turner-Syndrom, X-Brüche oder Translokationen und das Fragiles-X-Syndrom. Unter den autosomalen Ursachen sind Mutationen im Rezeptorgen für das follikelstimulierende Hormon (FSH), die Galaktosämie und insbesondere das Blepharophimosis-Ptosis-Epicanthus-inversus-Syndrom (BPES) zu nennen. Eine multifaktorielle Genese durch Dysfunktion verschiedener Gene, die an der Follikulogenese beteiligt sind, ist ebenso möglich.
Item Description:Online publiziert: 15. August 2003
Gesehen am 24.11.2020
Physical Description:Online Resource
ISSN:1610-2908
DOI:10.1007/s10304-003-0029-2