Sprachmittlung: Einsatz von DolmetscherInnen in der Traumatherapie von Geflüchteten

Das gesprochene Wort ist in der Psychotherapie das zentrale diagnostische und therapeutische Mittel. Zwar besteht ein hoher psychotherapeutischer Versorgungsbedarf bei Geflüchteten, jedoch stellen mangelnde Sprachkenntnisse sowie fehlende Informationen über das deutsche Gesundheitssystem erheblich...

Full description

Saved in:
Bibliographic Details
Main Authors: Helmboldt, Luisa (Author) , Nikendei, Christoph (Author) , Kindermann, David (Author)
Format: Article (Journal)
Language:German
Published: 2019
In: Psychotherapie im Dialog
Year: 2019, Volume: 20, Issue: 2, Pages: 95-99
ISSN:1439-913X
DOI:10.1055/a-0771-5127
Online Access:Verlag, lizenzpflichtig, Volltext: https://doi.org/10.1055/a-0771-5127
Verlag, lizenzpflichtig, Volltext: http://www.thieme-connect.de/DOI/DOI?10.1055/a-0771-5127
Get full text
Author Notes:Luisa Helmboldt, Christoph Nikendei, David Kindermann
Description
Summary:Das gesprochene Wort ist in der Psychotherapie das zentrale diagnostische und therapeutische Mittel. Zwar besteht ein hoher psychotherapeutischer Versorgungsbedarf bei Geflüchteten, jedoch stellen mangelnde Sprachkenntnisse sowie fehlende Informationen über das deutsche Gesundheitssystem erhebliche Barrieren für eine psychotherapeutische Behandlung dar. Um eine gelingende psychosoziale Versorgung von Geflüchteten zu gewährleisten, ist der Einsatz von DolmetscherInnen daher unentbehrlich.
Item Description:Gesehen am 08.12.2020
Physical Description:Online Resource
ISSN:1439-913X
DOI:10.1055/a-0771-5127