Nierenhypoplasie und -dysplasie
Entwicklungsstörungen des Metanephros können zu einer ein- oder beidseitigen Nierenhypoplasie oder -dysplasie führen (Bernstein 1992; Watkins et al. 1999; Tabelle 17-1). Diese Störungen sind angeboren, aber nur selten hereditär. Beide sind gelegentlich mit einem Fehlbildungssyndrom assoziiert (...
Gespeichert in:
| 1. Verfasser: | |
|---|---|
| Dokumenttyp: | Kapitel/Artikel |
| Sprache: | Deutsch |
| Veröffentlicht: |
2002
|
| In: |
Pädiatrische Nephrologie
Year: 2002, Pages: 149-153 |
| DOI: | 10.1007/978-3-642-56378-2_17 |
| Online-Zugang: | Verlag, lizenzpflichtig, Volltext: https://doi.org/10.1007/978-3-642-56378-2_17 Verlag, lizenzpflichtig, Volltext: https://link.springer.com/chapter/10.1007/978-3-642-56378-2_17 |
| Verfasserangaben: | K. Schärer |
| Zusammenfassung: | Entwicklungsstörungen des Metanephros können zu einer ein- oder beidseitigen Nierenhypoplasie oder -dysplasie führen (Bernstein 1992; Watkins et al. 1999; Tabelle 17-1). Diese Störungen sind angeboren, aber nur selten hereditär. Beide sind gelegentlich mit einem Fehlbildungssyndrom assoziiert (s. Kap. 18). Bei der Nierenhypoplasie ist die Anzahl der Nephrone und evtl. deren Größe reduziert, deren Struktur aber primär nicht verändert. Bei der Nierendysplasie ist hingegen die Nierenentwicklung qualitativ gestört und findet man häufig gleichzeitig andere angeborene Störungen des Urogenitalapparates. Nierenhypoplasie und -dysplasie kommen häufig kombiniert vor. |
|---|---|
| Beschreibung: | Gesehen am 15.01.2021 |
| Beschreibung: | Online Resource |
| ISBN: | 9783642563782 |
| DOI: | 10.1007/978-3-642-56378-2_17 |