Syndrome mit gesteigerter neuromuskulärer Erregbarkeit: Stiff-man-Syndrom und Neuromyotonie
Bei oberflächlicher Betrachtung ähneln sich Stiff-man-Syndrom und Neuromyotonie in ihrer klinischen Phänomenologie. Darüber hinaus sind beide Erkrankungen mit der Produktion von Autoantikorpern gegen neuronale Proteine assoziiert Unübersehbar sind jedoch auch die Unterschiede zwischen beiden Er...
Gespeichert in:
| 1. Verfasser: | |
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| Dokumenttyp: | Kapitel/Artikel |
| Sprache: | Deutsch |
| Veröffentlicht: |
2001
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| In: |
Immunglobuline in der klinischen Neurologie
Year: 2001, Pages: 153-165 |
| DOI: | 10.1007/978-3-642-93716-3_10 |
| Online-Zugang: | Verlag, lizenzpflichtig, Volltext: https://doi.org/10.1007/978-3-642-93716-3_10 |
| Verfasserangaben: | H.-M. Meinck |
| Zusammenfassung: | Bei oberflächlicher Betrachtung ähneln sich Stiff-man-Syndrom und Neuromyotonie in ihrer klinischen Phänomenologie. Darüber hinaus sind beide Erkrankungen mit der Produktion von Autoantikorpern gegen neuronale Proteine assoziiert Unübersehbar sind jedoch auch die Unterschiede zwischen beiden Erkrankungen: Das Stiff-man-Syndrom ist eine Erkrankung des zentralen, die Neuromyotonie eine Erkrankung des peripheren Nervensystems. Die Autoantikörper gegen neuronale Antigene sind beim Stiff-man-Syndrom vermutlich nicht mehr als ein (relativ spezifisches) Begleitphänomen, bei der primären Neuromyotonie scheinen sie das entscheidende pathogenetische Agens zu sein. |
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| Beschreibung: | Gesehen am 01.03.2021 |
| Beschreibung: | Online Resource |
| ISBN: | 9783642937163 |
| DOI: | 10.1007/978-3-642-93716-3_10 |