Nicht-komplementfixierende Antikörper vor Transplantation stellen ein großes Risiko für eine Transplantatabstoßung dar

Seren von nierentransplantierten Patienten werden routinemäßig vor Transplantation auf komplementfixierende lymphozytotoxische Antikörper gegen den Spender (Kreuzprobe) untersucht. Kürzlich wurde berichtet, daß Kreuzproben, die mit immunfluoreszenzoptischen Methoden (Durchflußzytometrie) durchgef...

Ausführliche Beschreibung

Gespeichert in:
Bibliographische Detailangaben
Hauptverfasser: Daniel, Volker (VerfasserIn) , Berteli Ardila, Antonio José (VerfasserIn) , Röhl, L. (VerfasserIn) , Pomer, Sigmund (VerfasserIn) , Opelz, Gerhard (VerfasserIn)
Dokumenttyp: Article (Journal) Konferenzschrift
Sprache:Deutsch
Veröffentlicht: 1989
In: Verhandlungsbericht der Deutschen Gesellschaft für Urologie
Year: 1989, Jahrgang: 40, Pages: 300-310
ISSN:0070-413X
DOI:10.1007/978-3-642-83800-2_213
Online-Zugang:Verlag, lizenzpflichtig, Volltext: https://dx.doi.org/10.1007/978-3-642-83800-2_213
Volltext
Verfasserangaben:V. Daniel, A. Berteli, L. Röhl, S. Pomer, G. Opelz
Beschreibung
Zusammenfassung:Seren von nierentransplantierten Patienten werden routinemäßig vor Transplantation auf komplementfixierende lymphozytotoxische Antikörper gegen den Spender (Kreuzprobe) untersucht. Kürzlich wurde berichtet, daß Kreuzproben, die mit immunfluoreszenzoptischen Methoden (Durchflußzytometrie) durchgeführt wurden, empfindlicher seien [1–4]. Diese Methode erfaßt auch nichtkomplementfixie-rende Antikörper.
Beschreibung:Gesehen am 08.03.2021
Beschreibung:Online Resource
ISSN:0070-413X
DOI:10.1007/978-3-642-83800-2_213