Die Macht des Definierens: eine diskurslinguistische Typologie am Beispiel des Burnout-Phänomens

Frontmatter -- Open-Access-Transformation in der Linguistik -- Danksagung -- Inhalt -- Abbildungsverzeichnis -- Tabellenverzeichnis -- Abkürzungsverzeichnis -- Anmerkungen zur Notation -- 1 Einführung -- 2 Erkenntnistheoretischer und sprachtheoretischer Rahmen -- 3 Medizinisch-psychologisches Wiss...

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Bibliographic Details
Main Author: Schnedermann, Theresa (Author)
Format: Book/Monograph Thesis
Language:German
Published: Berlin Boston De Gruyter [2021]
Series:Sprache und Wissen Band 48
In: Sprache und Wissen (Band 48)

DOI:10.1515/9783110727838
Subjects:
Online Access:Resolving-System, kostenfrei: https://doi.org/10.1515/9783110727838
Verlag, Open Access: https://www.degruyterbrill.com/isbn/9783110727838
Verlag, kostenfrei: https://www.degruyterbrill.com/isbn/9783110727838
Verlag, Cover: https://www.degruyterbrill.com/document/cover/isbn/9783110727838/original
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Author Notes:Theresa Schnedermann
Description
Summary:Frontmatter -- Open-Access-Transformation in der Linguistik -- Danksagung -- Inhalt -- Abbildungsverzeichnis -- Tabellenverzeichnis -- Abkürzungsverzeichnis -- Anmerkungen zur Notation -- 1 Einführung -- 2 Erkenntnistheoretischer und sprachtheoretischer Rahmen -- 3 Medizinisch-psychologisches Wissen zwischen Realität und (Sprach-) Zeichen -- 4 Untersuchungsmethode: Diskurs(macht) – Wissen – Definition -- 5 Korpora und Charakterisierung der Erscheinungsformen der Texte des Burnout-Diskurses -- 6 Untersuchung: Die Macht des Definierens im Bereich psychischer Gesundheit und Krankheit am Beispiel des Burnout-Diskurses -- 7 Zusammenfassung der Ergebnisse: Analysemodell und Typologie der diskursiven Praxis des Definierens am Beispiel des Burnout- Phänomens -- 8 Literatur und Korpora -- Anhang -- Sachregister
How is it that a definition of a phenomenon like "burnout" can assert itself in spite of academic criticism? This book pursues this question by modelling the embeddedness of discursive practices of definition within academic culture and society and their increasing power. By taking a discourse-linguistic and praxeological approach, this book opens up new perspectives for the (linguistic) research into definition
Wo verläuft die Grenze zwischen psychischer Gesundheit und Krankheit, und wie wird diese im öffentlichen und fachlichen Diskurs ausgehandelt und definiert? Die vorliegende Arbeit untersucht am Beispiel des Burnout-Diskurses, mit welchen Sprachgebrauchsformen und kommunikativen Praktiken in Fach-, Medien- und Vermittlungstexten ein spezifikationsbedürftiges Phänomen des Bereichs psychischer Gesundheit und Krankheit definiert wird. Im Mittelpunkt der Analyse steht die Macht diskursiver Praktiken des Definierens und die These, dass sich diese Praktiken nicht nur punktuell in bewussten Definitionshandlungen einzelner Textautor/-innen zeigen, sondern dass Definieren in einem Diskurs auch als teilweise unbewusster, überindividueller, transtextueller Prozess begriffen und analysiert werden muss. Die Exemplifizierung dieser These mündet in ein 11-Punkte-Modell der diskursiven Praxis des Definierens. Durch den diskurslinguistisch-praxeologischen Ansatz eröffnet die Arbeit neue Perspektiven für die linguistische Terminologie- und Definitionsforschung
Item Description:Literaturverzeichnis: Seite 507-578
Geringfügig überarbeitete Fassung der Dissertation, eingereicht unter dem Titel: Die Macht des Definierens im Bereich psychischer Gesundheit und Krankheit. Diskurslinguistische Untersuchung am Beispiel des „Burnout-Syndroms“
Physical Description:Online Resource
ISBN:9783110727876
9783110727838
DOI:10.1515/9783110727838
Access:Open Access