Fortschritte in der klinischen Neuroradiologie = Advances in clinical neuroradiology

Die moderne Neuroradiologie etabliert sich zunehmend als diagnostisches und therapeutisches Fach, wobei die Zusammenarbeit mit den primär klinischen Neurofächern immer enger wird. In der morphologischen bildgebenden Diagnostik steht ein breites Spektrum von Methoden und Techniken zur Verfügung, d...

Ausführliche Beschreibung

Gespeichert in:
Bibliographische Detailangaben
Hauptverfasser: Jansen, Olav (VerfasserIn) , Knauth, Michael (VerfasserIn) , Sartor, Klaus (VerfasserIn)
Dokumenttyp: Article (Journal)
Sprache:Deutsch
Englisch
Veröffentlicht: 1999
In: Aktuelle Neurologie
Year: 1999, Jahrgang: 26, Heft: 1, Pages: 1-7
ISSN:1438-9428
DOI:10.1055/s-2007-1017600
Online-Zugang:Verlag, lizenzpflichtig, Volltext: https://doi.org/10.1055/s-2007-1017600
Verlag, lizenzpflichtig, Volltext: http://www.thieme-connect.de/DOI/DOI?10.1055/s-2007-1017600
Volltext
Verfasserangaben:O. Jansen, M. Knauth, K. Sartor
Beschreibung
Zusammenfassung:Die moderne Neuroradiologie etabliert sich zunehmend als diagnostisches und therapeutisches Fach, wobei die Zusammenarbeit mit den primär klinischen Neurofächern immer enger wird. In der morphologischen bildgebenden Diagnostik steht ein breites Spektrum von Methoden und Techniken zur Verfügung, deren rationaler und rationeller Einsatz eine genaue Kenntnis der jeweiligen Vorzüge und Nachteile erfordert. Die mit der Beschleunigung der Bilddatenakquisition möglich gewordenen dynamisch-funktionellen Untersuchungsmethoden (mit der Möglichkeit zur Quantifizierung wichtiger neurophysiologischer Parameter) nähern sich einer Standardisierung, die sie bald für die Routinediagnostik geeignet machen dürfte. Bei den Verfahren der interventionellen (therapeutischen) Neuroradiologie hat sich die Methodenverfeinerung fortgesetzt, besonders in der endovaskulären Behandlung von Aneurysmen und arteriovenösen Fehlbildungen des Gehirns. Für die - noch weltgehend experimentelle - gefäßerweiternde Therapie mit mechanischen Mitteln stehen inzwischen bessere Dilatationskatheter und auch Stents zur Verfügung.
Beschreibung:Elektronische Reproduktion der Druck-Ausgabe
Gesehen am 15.03.2021
Beschreibung:Online Resource
ISSN:1438-9428
DOI:10.1055/s-2007-1017600