Internet- und mediengestützte Therapie = Internet- and media-assisted therapy

In der Interneteuphorie um die Jahrtausendwende starteten einige Wagemutige erste Initiativen zu dem, was heute E-Mental Health genannt wird. Seither wächst die Evidenz für den Nutzen von spezifischen E-Mental Health Angeboten für die Gesundheitsversorgung. Einige Ansätze haben sich wissenschaft...

Ausführliche Beschreibung

Gespeichert in:
Bibliographische Detailangaben
1. Verfasser: Kordy, Hans (VerfasserIn)
Dokumenttyp: Article (Journal)
Sprache:Deutsch
Veröffentlicht: 22. Januar 2013
In: Psychotherapie, Psychosomatik, medizinische Psychologie
Year: 2013, Jahrgang: 63, Heft: 1, Pages: 12-18
ISSN:1439-1058
DOI:10.1055/s-0032-1327683
Online-Zugang:Verlag, lizenzpflichtig, Volltext: https://doi.org/10.1055/s-0032-1327683
Verlag, lizenzpflichtig, Volltext: http://www.thieme-connect.de/DOI/DOI?10.1055/s-0032-1327683
Volltext
Verfasserangaben:Hans Kordy
Beschreibung
Zusammenfassung:In der Interneteuphorie um die Jahrtausendwende starteten einige Wagemutige erste Initiativen zu dem, was heute E-Mental Health genannt wird. Seither wächst die Evidenz für den Nutzen von spezifischen E-Mental Health Angeboten für die Gesundheitsversorgung. Einige Ansätze haben sich wissenschaftlich soweit bewährt, dass die Übertragung in die Regelversorgung versucht werden kann. Andere haben in Studien viel versprechende erste Ergebnisse gezeigt und wieder andere haben deutliche Hinweise geliefert, dass sich nicht alle Hoffnungen erfüllen werden. In diesem Beitrag möchten wir zur Diskussion stellen, was wir in den zurückliegenden gut 10 Jahren aus unseren diversen E-Mental Health-Projekten und beim Blick auf Projekte in Nachbars Garten gelernt haben und welche Schlüsse wir daraus für die Zukunft von E-Mental Health in der Gesundheitsversorgung und Forschung ziehen.</p>
Beschreibung:Gesehen am 01.12.2021
Beschreibung:Online Resource
ISSN:1439-1058
DOI:10.1055/s-0032-1327683