Vorzeitige Plazentalösung und HELLP-Syndrom in Zeiten von Corona: cave stuporem coronae

Aufgabe eines Arztes ist es, über gesellschaftliche Veränderungen im Umfeld seiner Patienten nachzudenken, um soziopathologische Faktoren als Ursachen von Krankheiten rechtzeitig zu erkennen. Eine Pandemie, wie die derzeitige Corona-Pandemie, führt uns vor Augen, wie durch COVID-19 die Bedeutung...

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Main Authors: Wacker, Jürgen (Author) , Tackenberg, Magdalena (Author) , Pöschl, Johannes (Author) , Merle, Uta (Author) , Morath, Christian (Author) , Rath, Werner (Author)
Format: Article (Journal)
Language:German
Published: 19. Januar 2021
In: Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Year: 2021, Volume: 81, Issue: 01, Pages: 40-45
ISSN:1438-8804
DOI:10.1055/a-1210-7071
Online Access:Verlag, lizenzpflichtig, Volltext: https://doi.org/10.1055/a-1210-7071
Verlag, lizenzpflichtig, Volltext: http://www.thieme-connect.de/DOI/DOI?10.1055/a-1210-7071
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Author Notes:Jürgen Wacker, Magdalena Tackenberg, Johannes Pöschl, Uta Merle, Christian Morath, Werner Rath
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Summary:Aufgabe eines Arztes ist es, über gesellschaftliche Veränderungen im Umfeld seiner Patienten nachzudenken, um soziopathologische Faktoren als Ursachen von Krankheiten rechtzeitig zu erkennen. Eine Pandemie, wie die derzeitige Corona-Pandemie, führt uns vor Augen, wie durch COVID-19 die Bedeutung und Schwere anderer Erkrankungen relativiert wird. Trotz bestehender Corona-Pandemie dürfen wir die Patienten mit anderen schweren Erkrankungen nicht aus den Augen verlieren. Die folgende Kasuistik zeigt die Notwendigkeit auf, auch unter den Bedingungen des Lockdowns gegenüber akut auftretenden Erkrankungen, wie z.B. dem HELLP-Syndrom und der vorzeitigen Plazentalösung, wachsam zu sein.
Item Description:Gesehen am 09.09.2021
Physical Description:Online Resource
ISSN:1438-8804
DOI:10.1055/a-1210-7071