Total-minimalinvasive Ösophagektomie

Die onkologische Ösophagektomie ist mit hoher Morbidität verbunden. Mit minimal invasiven Operationsverfahren ist verschiedentlich versucht worden, diese zu reduzieren. Hauptproblem ist dabei die intrathorakale Anastomose. Es existieren verschiedene Techniken, mit dem Problem umzugehen, wie die An...

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Main Authors: Müller, Beat P. (Author) , Schmidt, Thomas (Author) , Nienhüser, Henrik (Author) , Nickel, Felix (Author) , Billeter, Adrian (Author) , Diener, Markus K. (Author) , Ulrich, Alexis (Author) , Büchler, Markus W. (Author)
Format: Article (Journal)
Language:German
Published: 16 March 2020
In: Der Chirurg
Year: 2020, Volume: 91, Pages: S13-S14
ISSN:1433-0385
DOI:10.1007/s00104-020-01152-4
Online Access:Verlag, kostenfrei, Volltext: https://doi.org/10.1007/s00104-020-01152-4
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Author Notes:Beat Müller-Stich, Thomas Schmidt, Henrik Nienhüser, Felix Nickel, Adrian Billeter, Markus Diener, Alexis Ulrich, Markus W. Büchler
Description
Summary:Die onkologische Ösophagektomie ist mit hoher Morbidität verbunden. Mit minimal invasiven Operationsverfahren ist verschiedentlich versucht worden, diese zu reduzieren. Hauptproblem ist dabei die intrathorakale Anastomose. Es existieren verschiedene Techniken, mit dem Problem umzugehen, wie die Anlage einer funktionell problematischen zervikalen Anastomose, die offene Anlage der thorakalen Anastomose (Hybrid-Technik) oder die robotergestützte Anlage der technisch sehr anspruchsvollen Zirkularstapleranastomose. Als minimal invasiv auch ohne Roboterassistenz relativ einfach machbare Alternative zeigen wir die intrathorakale Seit-zu-Seit Ösophagogastrostomie in Linearstapler-Technik.
Item Description:Gesehen am 25.11.2021
Physical Description:Online Resource
ISSN:1433-0385
DOI:10.1007/s00104-020-01152-4