Erkenntnisse aus 10 Jahren CIRS‑AINS: $hC. Neuhaus, M. Holzschuh, C. Lichtenstern, M. St.Pierre

„Critical-incident-reporting“-Systeme (CIRS) dienen dazu, Organisationen und Individuen für bislang unbekannte und sicherheitsrelevante Ereignisse zu sensibilisieren und dadurch Veränderungen herbeiführen zu können. In den letzten Jahren häufen sich allerdings kritische Stimmen, die Einsatz und...

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Main Authors: Neuhaus, Christopher (Author) , Holzschuh, Maria (Author) , Lichtenstern, Christoph (Author) , St. Pierre, Michael (Author)
Format: Article (Journal)
Language:German
Published: 17. August 2020
In: Der Anaesthesist
Year: 2020, Volume: 69, Issue: 11, Pages: 793-802
ISSN:1432-055X
DOI:10.1007/s00101-020-00829-z
Online Access:Verlag, kostenfrei, Volltext: https://doi.org/10.1007/s00101-020-00829-z
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Description
Summary:„Critical-incident-reporting“-Systeme (CIRS) dienen dazu, Organisationen und Individuen für bislang unbekannte und sicherheitsrelevante Ereignisse zu sensibilisieren und dadurch Veränderungen herbeiführen zu können. In den letzten Jahren häufen sich allerdings kritische Stimmen, die Einsatz und Nutzen von CIRS in der Medizin hinterfragen, u.a. aufgrund unklarer bzw. zu allgemeiner inhaltlicher Kriterien für die Aufnahme einer Meldung in ein System. Ziel der Arbeit ist die Auswertung und Analyse aller Fälle aus CIRSmedical Anästhesiologie (CIRS-AINS) als Grundlage weiterer, differenzierter Betrachtungen.
Item Description:Gesehen am 25.11.2021
Physical Description:Online Resource
ISSN:1432-055X
DOI:10.1007/s00101-020-00829-z