Klinisch isoliertes Syndrom

Als klinisch isoliertes Syndrom (CIS) wird die erste klinische Manifestation einer potenziellen multiplen Sklerose (MS) bezeichnet. Auch wenn es eher den Charakter eines MS-Stadiums besitzt als dass es eine eigene Krankheitsentität darstellt, ergeben sich doch bezüglich der Diagnosestellung, der D...

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Main Authors: Platten, Michael (Author) , Lanz, Tobias (Author) , Bendszus, Martin (Author) , Diem, Ricarda (Author)
Format: Article (Journal)
Language:German
Published: 4. Oktober 2013
In: Der Nervenarzt
Year: 2013, Volume: 84, Issue: 10, Pages: 1247-1259
ISSN:1433-0407
DOI:10.1007/s00115-013-3845-1
Online Access:Verlag, lizenzpflichtig, Volltext: https://doi.org/10.1007/s00115-013-3845-1
Verlag, lizenzpflichtig, Volltext: https://link.springer.com/article/10.1007%2Fs00115-013-3845-1
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Author Notes:M. Platten, T. Lanz, M. Bendszus, R. Diem
Description
Summary:Als klinisch isoliertes Syndrom (CIS) wird die erste klinische Manifestation einer potenziellen multiplen Sklerose (MS) bezeichnet. Auch wenn es eher den Charakter eines MS-Stadiums besitzt als dass es eine eigene Krankheitsentität darstellt, ergeben sich doch bezüglich der Diagnosestellung, der Differenzialdiagnostik, der Prognoseabschätzung sowie der immunmodulierenden Therapie Besonderheiten, die in diesem Übersichtsartikel dargestellt und kritisch diskutiert werden. Ergänzend wird das sog. radiologisch isolierte Syndrom (RIS) betrachtet, eine potenzielle Vorstufe der MS, die oftmals als bildgebender Zufallsbefund diagnostiziert wird.
Item Description:Gesehen am 01.12.2021
Physical Description:Online Resource
ISSN:1433-0407
DOI:10.1007/s00115-013-3845-1