Gewaltkonflikte und illegaler Handel: die fragile Grenzregion zwischen Indien und Myanmar

Die ökonomischen und politischen Beziehungen sowie der Infrastrukturausbau zwischen Nordostindien (NOI), Myanmar und Bangladesch entwickelten sich jahrzehntelang nur sehr langsam. Seit der politischen und ökonomischen Öffnung Myanmars ergeben sich hingegen neue Perspektiven für eine regionale, o...

Ausführliche Beschreibung

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Bibliographische Detailangaben
1. Verfasser: Reinhardt, Dieter (VerfasserIn)
Dokumenttyp: Article (Journal)
Sprache:Deutsch
Veröffentlicht: 2017
In: Südasien
Year: 2017, Jahrgang: 37, Heft: 4, Pages: 46-48
ISSN:2749-0254
DOI:10.11588/sueas.2017.4.16840
Online-Zugang:Verlag, kostenfrei, Volltext: https://doi.org/10.11588/sueas.2017.4.16840
Verlag, kostenfrei, Volltext: https://crossasia-journals.ub.uni-heidelberg.de/index.php/sasien/article/view/16840
Volltext
Verfasserangaben:Dieter Reinhardt
Beschreibung
Zusammenfassung:Die ökonomischen und politischen Beziehungen sowie der Infrastrukturausbau zwischen Nordostindien (NOI), Myanmar und Bangladesch entwickelten sich jahrzehntelang nur sehr langsam. Seit der politischen und ökonomischen Öffnung Myanmars ergeben sich hingegen neue Perspektiven für eine regionale, ökonomische, politische und gesellschaftliche Kooperation. Dies wird sich auf die sino-indischen sowie insgesamt auf die süd- und südostasiatischen Beziehungen auswirken. In welcher Form, davon handelt die nachfolgende Skizze.
Beschreibung:Online Resource
ISSN:2749-0254
DOI:10.11588/sueas.2017.4.16840