Zerebrale Ischämie nach Bestrahlungen im Kopf-/Halsbereich

Nach Bestrahlungen im Kopf-/Halsbereich kommt es zu einer Vaskulopathie mit vermehrtem Auftreten radiogener Stenosen der hirnzuführenden Gefäße. Konsekutiv zeigt sich eine Erhöhung des Risikos für zerebrovaskuläre Ereignisse (Schlaganfälle oder transiente ischämische Attacken). Es soll eine k...

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Main Authors: Reiff, Tilman (Author) , Ringleb, Peter A. (Author)
Format: Article (Journal)
Language:German
Published: 10. März 2013
In: Gefässchirurgie
Year: 2013, Volume: 18, Issue: 2, Pages: 94-100
ISSN:1434-3932
DOI:10.1007/s00772-013-1138-4
Online Access:Verlag, lizenzpflichtig, Volltext: https://doi.org/10.1007/s00772-013-1138-4
Verlag, lizenzpflichtig, Volltext: https://link.springer.com/article/10.1007%2Fs00772-013-1138-4
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Author Notes:T. Reiff, P.A Ringleb
Description
Summary:Nach Bestrahlungen im Kopf-/Halsbereich kommt es zu einer Vaskulopathie mit vermehrtem Auftreten radiogener Stenosen der hirnzuführenden Gefäße. Konsekutiv zeigt sich eine Erhöhung des Risikos für zerebrovaskuläre Ereignisse (Schlaganfälle oder transiente ischämische Attacken). Es soll eine kurze Darstellung der vaskulären Veränderungen und eine aktuelle Übersicht zu Epidemiologie, Pathogenese und Behandlung erfolgen.
Item Description:Gesehen am 20.12.2021
Physical Description:Online Resource
ISSN:1434-3932
DOI:10.1007/s00772-013-1138-4