Die Frühinstillation des Harnblasenkarzinoms: eine Standortbestimmung
Die hohen Rezidivraten beim oberflächlichen Harnblasenkarzinom (>70%) sind multifaktoriell bedingt. Durch Tumorzellverschleppung während des transurethralen Eingriffs, inkomplette Resektionen und übersehene oder neu entstandene Tumoren müssen engmaschige Nachsorgen und wiederholte Operationen...
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| Main Authors: | , , , , |
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| Format: | Article (Journal) |
| Language: | German |
| Published: |
10. November 2004
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| In: |
Der Urologe
Year: 2004, Volume: 43, Issue: 12, Pages: 1531-1536 |
| ISSN: | 1433-0563 |
| DOI: | 10.1007/s00120-004-0720-5 |
| Online Access: | Verlag, lizenzpflichtig, Volltext: https://doi.org/10.1007/s00120-004-0720-5 Verlag, lizenzpflichtig, Volltext: https://www.springermedizin.de/die-fruehinstillation-des-harnblasenkarzinoms/8075770 |
| Author Notes: | S. Langbein, A. Häcker, J.K. Badawi, M.S. Michel, P. Alken |
| Summary: | Die hohen Rezidivraten beim oberflächlichen Harnblasenkarzinom (>70%) sind multifaktoriell bedingt. Durch Tumorzellverschleppung während des transurethralen Eingriffs, inkomplette Resektionen und übersehene oder neu entstandene Tumoren müssen engmaschige Nachsorgen und wiederholte Operationen erfolgen. Die Frühinstillation beeinflusst das Auftreten der Rezidive positiv und wurde daher in die Europäischen Leitlinien 2001 integriert. Menge, Konzentration, Substanz und Applikationsdauer sind bisher nicht standardisiert worden. In einer Analyse der publizierten Literatur finden sich viele unterschiedliche Formen der Frühinstillation im Hinblick auf Substanzen, Konzentrationen, Instillationsdauer und Applikationszeitpunkt, sodass ein direkter Vergleich schwierig ist und eine richtungweisende Standardisierung durch weitere Studien erfolgen muss. |
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| Item Description: | Gesehen am 01.03.2022 |
| Physical Description: | Online Resource |
| ISSN: | 1433-0563 |
| DOI: | 10.1007/s00120-004-0720-5 |