Die geometrische Dreiheit: neuer Blick auf die Relativitätstheorie

Nach wie vor ist Albert Einsteins Allgemeine Relativitätstheorie die beste Theorie, um die geheimnisvollste aller Naturkräfte - die Schwerkraft - zu beschreiben. Aber seine Theorie ist nicht vollständig. Am Institut für Theoretische Physik der Universität Heidelberg wird erforscht, wie Einstein...

Ausführliche Beschreibung

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Bibliographische Detailangaben
1. Verfasser: Heisenberg, Lavinia (VerfasserIn)
Dokumenttyp: Article (Journal)
Sprache:Deutsch
Veröffentlicht: 2022-02-22
In: Ruperto Carola
Year: 2022, Jahrgang: 19, Pages: 96-103
DOI:10.17885/heiup.ruca.2022.19.24512
Schlagworte:
Online-Zugang:Verlag, kostenfrei, Volltext: https://dx.doi.org/10.17885/heiup.ruca.2022.19.24512
Verlag, kostenfrei, Volltext: https://heiup.uni-heidelberg.de/journals/index.php/rupertocarola/article/view/24512
Volltext
Verfasserangaben:Lavinia Heisenberg
Beschreibung
Zusammenfassung:Nach wie vor ist Albert Einsteins Allgemeine Relativitätstheorie die beste Theorie, um die geheimnisvollste aller Naturkräfte - die Schwerkraft - zu beschreiben. Aber seine Theorie ist nicht vollständig. Am Institut für Theoretische Physik der Universität Heidelberg wird erforscht, wie Einsteins Überlegungen modifiziert werden müssen, um die Gravitation besser zu erklären - und damit auch die Entstehung des Universums. Eine neue geometrische Darstellung der Allgemeinen Relativitätstheorie bietet eine überraschende und ergänzende Perspektive.
Beschreibung:Gesehen am 03.03.2022
Beschreibung:Online Resource
DOI:10.17885/heiup.ruca.2022.19.24512