Schweres Schädel-Hirn-Trauma
Das Schädel-Hirn-Trauma ist eine der häufigsten Ursachen von Morbidität und Mortalität, insbesondere in der Altersgruppe unter 45 Jahren. Der primäre Hirnschaden entsteht zum Zeitpunkt des Traumas als direkte Hirngewebsverletzung. Hiervon abzugrenzen ist der sekundäre Hirnschaden, welcher im z...
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| Main Authors: | , |
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| Format: | Article (Journal) |
| Language: | German |
| Published: |
07 August 2011
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| In: |
Der Unfallchirurg
Year: 2011, Volume: 114, Issue: 8, Pages: 713-723 |
| ISSN: | 1433-044X |
| DOI: | 10.1007/s00113-011-2074-y |
| Online Access: | Verlag, lizenzpflichtig, Volltext: https://doi.org/10.1007/s00113-011-2074-y |
| Author Notes: | C. Beynon, A.W. Unterberg |
| Summary: | Das Schädel-Hirn-Trauma ist eine der häufigsten Ursachen von Morbidität und Mortalität, insbesondere in der Altersgruppe unter 45 Jahren. Der primäre Hirnschaden entsteht zum Zeitpunkt des Traumas als direkte Hirngewebsverletzung. Hiervon abzugrenzen ist der sekundäre Hirnschaden, welcher im zeitlichen Verlauf auftritt und durch therapeutische Maßnahmen beeinflusst werden kann. Patienten mit schwerem Schädel-Hirn-Trauma müssen nach Stabilisierung der Vitalparameter in ein geeignetes Traumazentrum gebracht werden, um entsprechende diagnostische und therapeutische Maßnahmen durchführen zu können. Zu diesen gehören neben der operativen Therapie (z. B. Hämatomausräumung) eine spezifische intensivmedizinische Überwachung und Behandlung. Hierbei sind spezielle neurointensivmedizinische Grundsätze zu beachten, welche die Behandlung des erhöhten intrakraniellen Drucks sowie das erweiterte invasive Neuromonitoring von Hirngewebe beinhalten. |
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| Item Description: | Gesehen am 23.03.2022 |
| Physical Description: | Online Resource |
| ISSN: | 1433-044X |
| DOI: | 10.1007/s00113-011-2074-y |