Strategische Überlegungen bei mit spinaler Ischämie assoziertem intramuralem Hämatom

Das intramurale Hämatom (IMH) zählt mit dem penetrierenden Aortenulkus und der klassischen Aortendissektion zur Entität des akuten Aortensyndroms. Typischerweise präsentiert sich das IMH mit akutem Brust- oder Rückenschmerz. Eine Durchblutungsstörung des Rückenmarks als Initialsymptom eines I...

Full description

Saved in:
Bibliographic Details
Main Authors: Bischoff, Moritz (Author) , Peters, Andreas (Author) , Kotelis, Drosos (Author) , Böckler, Dittmar (Author) , Hyhlik-Dürr, Alexander (Author)
Format: Article (Journal)
Language:German
English
Published: 10 August 2011
In: Gefässchirurgie
Year: 2011, Volume: 16, Issue: 5, Pages: 346-349
ISSN:1434-3932
DOI:10.1007/s00772-011-0937-8
Online Access:Verlag, lizenzpflichtig, Volltext: https://doi.org/10.1007/s00772-011-0937-8
Get full text
Author Notes:M.S. Bischoff, A.S. Peters, D. Kotelis, D. Böckler, A. Hyhlik-Dürr
Description
Summary:Das intramurale Hämatom (IMH) zählt mit dem penetrierenden Aortenulkus und der klassischen Aortendissektion zur Entität des akuten Aortensyndroms. Typischerweise präsentiert sich das IMH mit akutem Brust- oder Rückenschmerz. Eine Durchblutungsstörung des Rückenmarks als Initialsymptom eines IMH ist hingegen selten. Wir beschreiben anhand eines Fallberichts das diagnostische Vorgehen und diskutieren therapeutische Überlegungen bei einem mit spinaler Ischämie assozierten IMH.
Item Description:Gesehen am 24.03.2022
Physical Description:Online Resource
ISSN:1434-3932
DOI:10.1007/s00772-011-0937-8