Dysphagie nach Einnahme einer Paracetamoltablette unter oraler Antikoagulation
Ein unverdaulicher Fremdkörper im Gastrointestinaltrakt (Bezoar) ist nur ein Beispiel für eine dringliche Indikation eines endoskopischen Eingriffs auch unter oraler Antikoagulation. Aufgrund fehlender vitaler Gefährdung wird oft 1-3 Tage mit der Endoskopie zugewartet, bis sich der International...
Gespeichert in:
| Hauptverfasser: | , , , , , , |
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| Dokumenttyp: | Article (Journal) |
| Sprache: | Deutsch |
| Veröffentlicht: |
27. September 2005
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| In: |
Der Internist
Year: 2005, Jahrgang: 46, Heft: 12, Pages: 1394-1398 |
| ISSN: | 1432-1289 |
| DOI: | 10.1007/s00108-005-1502-x |
| Online-Zugang: | Verlag, lizenzpflichtig, Volltext: https://doi.org/10.1007/s00108-005-1502-x |
| Verfasserangaben: | K.M. Bauer, J. Harenberg, I. Jörg, P. Diezler, K. Reinshagen, H. Burkhardt, R. Gladisch |
| Zusammenfassung: | Ein unverdaulicher Fremdkörper im Gastrointestinaltrakt (Bezoar) ist nur ein Beispiel für eine dringliche Indikation eines endoskopischen Eingriffs auch unter oraler Antikoagulation. Aufgrund fehlender vitaler Gefährdung wird oft 1-3 Tage mit der Endoskopie zugewartet, bis sich der International Normalized Ratio (INR) des Patienten nahezu im Normalbereich befindet. Zur Reduzierung der Leidensdauer der Betroffenen können die Anwendung einheitlicher Leitlinien zur Endoskopie unter oraler Antikoagulation oder aber die in Zukunft zur Verfügung stehenden neuen oralen Antikoagulanzien mit geringerer Wirkdauer beitragen. |
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| Beschreibung: | Gesehen am 20.04.2022 |
| Beschreibung: | Online Resource |
| ISSN: | 1432-1289 |
| DOI: | 10.1007/s00108-005-1502-x |