Kreatives Problemlösen in PISA 2012

Die PISA-Studien sind inzwischen vermutlich den meisten ein Begriff: Das Programme for International Student Assessment (dafür steht die Abkürzung), das von der OECD durchgeführt wird, erfasst in dreijährlichem Abstand, was die Fünfzehnjährigen können. An der jüngsten PISA-Studie 2018, die d...

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Gespeichert in:
Bibliographische Detailangaben
Hauptverfasser: Funke, Joachim (VerfasserIn) , Baudson, Tanja Gabriele (VerfasserIn)
Dokumenttyp: Kapitel/Artikel
Sprache:Deutsch
Veröffentlicht: 30 July 2019
In: Kreativität in der Schule - finden, fördern, leben
Year: 2019, Pages: 97-102
DOI:10.1007/978-3-658-22970-2_5
Online-Zugang:Verlag, lizenzpflichtig, Volltext: https://doi.org/10.1007/978-3-658-22970-2_5
Volltext
Verfasserangaben:Joachim Funke, Tanja Gabriele Baudson
Beschreibung
Zusammenfassung:Die PISA-Studien sind inzwischen vermutlich den meisten ein Begriff: Das Programme for International Student Assessment (dafür steht die Abkürzung), das von der OECD durchgeführt wird, erfasst in dreijährlichem Abstand, was die Fünfzehnjährigen können. An der jüngsten PISA-Studie 2018, die derzeit noch ausgewertet wird, nahmen Schülerinnen und Schüler aus insgesamt 79 Ländern teil. Die thematischen Schwerpunkte variieren, und so wurden in PISA 2012 erstmals auch kreative Problemlösefähigkeiten von Schülerinnen und Schülern erfasst. Im Interview mit Tanja Gabriele Baudson erläutert Joachim Funke, der von 2010 bis 2014 Vorsitzender der internationalen Expertenkommission für den Bereich Problemlösen war, Hintergründe der verwendeten Aufgaben.
Beschreibung:Gesehen am 02.05.2022
Beschreibung:Online Resource
ISBN:9783658229702
DOI:10.1007/978-3-658-22970-2_5