Problemlösefähigkeit als fächerübergreifende Kompetenz

Ziel des Programme for International Student Assessment (PISA) ist es, die Kompetenzen der Schülerinnen und Schüler am Ende der Pflichtschulzeit festzustellen, die in vielen OECD-Staaten im Alter von 15 Jahren erreicht wird. Dabei geht es zunächst um Basiskompetenzen, deren primäre Förderung si...

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Main Authors: Leutner, Detlev (Author) , Funke, Joachim (Author) , Klieme, Eckhard (Author) , Wirth, Joachim Thorsten Christian (Author)
Format: Chapter/Article
Language:German
Published: 2005
In: Problemlösekompetenz von Schülerinnen und Schülern
Year: 2005, Pages: 11-19
DOI:10.1007/978-3-322-85144-4_2
Online Access:Verlag, lizenzpflichtig, Volltext: https://doi.org/10.1007/978-3-322-85144-4_2
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Author Notes:Detlev Leutner, Joachim Funke, Eckhard Klieme und Joachim Wirth
Description
Summary:Ziel des Programme for International Student Assessment (PISA) ist es, die Kompetenzen der Schülerinnen und Schüler am Ende der Pflichtschulzeit festzustellen, die in vielen OECD-Staaten im Alter von 15 Jahren erreicht wird. Dabei geht es zunächst um Basiskompetenzen, deren primäre Förderung sich einzelnen Schulfächern zuordnen lässt: Lesekompetenz (Reading Literacy), mathematische Grundbildung (Mathematical Literacy) und naturwissenschaftliche Grundbildung (Science Literacy). Diese Kompetenzen werden in allen drei PISA-Zyklen mit unterschiedlichen Schwerpunkten erfasst — 2000 mit Schwerpunkt im Lesen, 2003 mit Schwerpunkt in der Mathematik, 2006 mit Schwerpunkt in den Naturwissenschaften-, und über die diesbezüglichen Ergebnisse der 2000er und 2003er Studien wurde ausführlich berichtet (z.B. Baumert u.a., 2001; Prenzel u.a., 2004a).
Item Description:Gesehen am 04.05.2022
Physical Description:Online Resource
ISBN:9783322851444
DOI:10.1007/978-3-322-85144-4_2