Statistik und Intelligenz: eine wechselvolle Beziehung

In diesem Beitrag wird das wechselvolle Beziehungsgeflecht „Statistik und Intelligenz“ untersucht. Es wird dargelegt, wie sich Statistik und Intelligenz gegenseitig beeinflussen. Einerseits werden statistische Methoden benötigt, um das Phänomen „Intelligenz“ messen zu können. Andererseits setzt d...

Ausführliche Beschreibung

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Bibliographische Detailangaben
1. Verfasser: Weiß, Christel (VerfasserIn)
Dokumenttyp: Article (Journal)
Sprache:Deutsch
Veröffentlicht: 2021-08-21
In: Heidelberger Jahrbücher online
Year: 2021, Jahrgang: 6, Pages: 319-343
ISSN:2509-2464
DOI:10.17885/heiup.hdjbo.2021.1.24391
Online-Zugang:Verlag, kostenfrei, Volltext: https://doi.org/10.17885/heiup.hdjbo.2021.1.24391
Verlag, kostenfrei, Volltext: https://heiup.uni-heidelberg.de/journals/index.php/hdjbo/article/view/24391
Volltext
Verfasserangaben:Christel Weiß
Beschreibung
Zusammenfassung:In diesem Beitrag wird das wechselvolle Beziehungsgeflecht „Statistik und Intelligenz“ untersucht. Es wird dargelegt, wie sich Statistik und Intelligenz gegenseitig beeinflussen. Einerseits werden statistische Methoden benötigt, um das Phänomen „Intelligenz“ messen zu können. Andererseits setzt die Entwicklung derartiger Methoden seitens Mathematikern oder Stochastikern Klugheit, Verstand und Scharfsinn voraus. Ferner wird aufgezeigt, welche Macht Daten inhärent ist, und welche Herausforderungen Statistiker und Fachvertreter (die Studien initiieren und durchführen) zu bewältigen haben, um den darin verborgenen Informationsgehalt aufzudecken, die Ergebnisse der Datenanalyse adäquat zu interpretieren und konsequent umzusetzen.
Beschreibung:Gesehen am 11.05.2022
Beschreibung:Online Resource
ISSN:2509-2464
DOI:10.17885/heiup.hdjbo.2021.1.24391