Beteiligungspolitik unter Grün-Schwarz: Kontinuität und Wandel
Eine Abkehr von der „Politik des Gehörtwerdens“, dem Markenkern der Vorgängerregierung, ist unter der ersten grün-schwarzen Landesregierung in Baden-Württemberg nicht erkennbar. Allerdings wurden die Schwerpunkte innerhalb des Politikfelds der Beteiligungspolitik verschoben. Die Koalitionspartne...
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| Main Authors: | , , |
|---|---|
| Format: | Chapter/Article |
| Language: | German |
| Published: |
06 December 2021
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| In: |
Kiwi im Südwesten
Year: 2021, Pages: 405-445 |
| DOI: | 10.1007/978-3-658-34991-2_16 |
| Online Access: | Resolving-System, lizenzpflichtig, Volltext: https://doi.org/10.1007/978-3-658-34991-2_16 Verlag, lizenzpflichtig, Volltext: https://link.springer.com/chapter/10.1007/978-3-658-34991-2_16 |
| Author Notes: | Kathrin Ackermann, Angelika Vetter, Simon Stocker |
| Summary: | Eine Abkehr von der „Politik des Gehörtwerdens“, dem Markenkern der Vorgängerregierung, ist unter der ersten grün-schwarzen Landesregierung in Baden-Württemberg nicht erkennbar. Allerdings wurden die Schwerpunkte innerhalb des Politikfelds der Beteiligungspolitik verschoben. Die Koalitionspartner setzten in ihren Wahlprogrammen unterschiedliche Akzente hinsichtlich des Valenzissues „Bürgerbeteiligung“, bewegten sich aber bereits im Koalitionsvertrag aufeinander zu. In der Konsequenz kam es zu einer Aufwertung der dialogischen Beteiligung als neuem Weg zwischen Ehrenamt und direkter Demokratie. |
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| Item Description: | Gesehen am 17.05.2022 |
| Physical Description: | Online Resource |
| ISBN: | 9783658349912 |
| DOI: | 10.1007/978-3-658-34991-2_16 |