Aus dem Dunkeln in das Licht: ist die Welt (noch) zu retten?
Zu Beginn des 20. Jahrhunderts sahen Chinas Intellektuelle ihr Land am Ende: Jeder der verlorenen Kriege gegen ausländische Mächte war ein neuer Schockmoment, der Schriftsteller, Dichter und Karikaturisten aufrüttelte: Alle dachten sie darüber nach, wie man China am besten aus dem Dunkel der Nac...
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| 1. Verfasser: | |
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| Dokumenttyp: | Article (Journal) |
| Sprache: | Deutsch |
| Veröffentlicht: |
2023-03-06
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| In: |
Ruperto Carola
Year: 2023, Jahrgang: 21, Pages: 26-35 |
| DOI: | 10.17885/heiup.ruca.2023.21.24731 |
| Online-Zugang: | Verlag, kostenfrei, Volltext: https://dx.doi.org/10.17885/heiup.ruca.2023.21.24731 Verlag, kostenfrei, Volltext: https://heiup.uni-heidelberg.de/journals/index.php/rupertocarola/article/view/24731 |
| Verfasserangaben: | Barbara Mittler |
| Zusammenfassung: | Zu Beginn des 20. Jahrhunderts sahen Chinas Intellektuelle ihr Land am Ende: Jeder der verlorenen Kriege gegen ausländische Mächte war ein neuer Schockmoment, der Schriftsteller, Dichter und Karikaturisten aufrüttelte: Alle dachten sie darüber nach, wie man China am besten aus dem Dunkel der Nacht in das Licht zurückholen und wiederbeleben könnte - vom Ende zum Anfang. Eine Figur, die versprach, dies zu tun, war Mao Zedong. Einige der künstlerischen Diskurse zu diesem Motiv - musikalisch, literarisch und visuell - versucht dieser Beitrag einzuordnen, um so die Macht der Sonne als Motiv vom Neuanfang in Chinas sozialistischer Moderne zu reflektieren. |
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| Beschreibung: | Gesehen am 27.03.2023 |
| Beschreibung: | Online Resource |
| DOI: | 10.17885/heiup.ruca.2023.21.24731 |