Mit einer Sprache sprechen: die Bedeutung des Pre-Hospital Trauma Life  Support (PHTLS) -Konzeptes in der präklinischen  und des Advanced Trauma Life Support (ATLS) Konzeptes in der klinischen Notfallversorgung schwerverletzter Patienten

Bei der Versorgung von Traumapatienten entstehen häufig Probleme durch eine mangelhafte Kommunikation und unterschiedliche Prioritätensetzung. Dies gilt für die präklinische wie klinische Versorgung. Hierdurch kommt es zu einem Verlust wichtiger Informationen, unnötigen Doppeluntersuchungen und...

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Main Authors: Scholz, Bernd (Author) , Gliwitzky, B. (Author) , Bouillon, B. (Author) , Lackner, C.K. (Author) , Hauer, T. (Author) , Wölfl, Christoph Georg (Author)
Format: Article (Journal)
Language:German
Published: 2010
In: Notfall & Rettungsmedizin
Year: 2010, Volume: 13, Issue: 1, Pages: 58-64
ISSN:1436-0578
DOI:10.1007/s10049-009-1246-6
Online Access:Resolving-System, lizenzpflichtig, Volltext: https://doi.org/10.1007/s10049-009-1246-6
Verlag, lizenzpflichtig, Volltext: https://link.springer.com/article/10.1007/s10049-009-1246-6
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Author Notes:B. Scholz, B. Gliwitzky, B. Bouillon, C.K. Lackner, T. Hauer, C.G. Wölfl
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Summary:Bei der Versorgung von Traumapatienten entstehen häufig Probleme durch eine mangelhafte Kommunikation und unterschiedliche Prioritätensetzung. Dies gilt für die präklinische wie klinische Versorgung. Hierdurch kommt es zu einem Verlust wichtiger Informationen, unnötigen Doppeluntersuchungen und ggf. dem Übersehen lebensbedrohlicher Befunde.
Item Description:Online veröffentlicht am 16. Dezember 2009
Gesehen am 28.06.2023
Physical Description:Online Resource
ISSN:1436-0578
DOI:10.1007/s10049-009-1246-6