Grundlegende ethische Gedanken zur Triage-Gesetzgebung
Vor dem Hintergrund der Erfahrungen mit der Covid-19-Pandemie hat die deutsche Bundesregierung im November 2022 ein sogenanntes Triage-Gesetz verabschiedet. Die kurzfristige Überlebenswahrscheinlichkeit der Patienten wird als Zuweisungskriterium in einer Kurzzeitsituation definiert. Zudem wird die...
Gespeichert in:
| 1. Verfasser: | |
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| Dokumenttyp: | Article (Journal) |
| Sprache: | Deutsch |
| Veröffentlicht: |
2023
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| In: |
Pastoraltheologie
Year: 2023, Jahrgang: 112, Heft: 6, Pages: 209-224 |
| ISSN: | 2197-0823 |
| DOI: | 10.15496/publikation-120665 |
| Schlagworte: | |
| Online-Zugang: | Resolving-System, kostenfrei, Volltext: http://hdl.handle.net/10900/179341 Resolving-System, kostenfrei, Volltext: http://dx.doi.org/10.15496/publikation-120665 Resolving-System, lizenzpflichtig, Volltext: https://doi.org/10.13109/path.2023.112.6.209 Verlag, lizenzpflichtig, Volltext: https://www.vr-elibrary.de/doi/10.13109/path.2023.112.6.209 |
| Verfasserangaben: | Alexander Dietz |
| Zusammenfassung: | Vor dem Hintergrund der Erfahrungen mit der Covid-19-Pandemie hat die deutsche Bundesregierung im November 2022 ein sogenanntes Triage-Gesetz verabschiedet. Die kurzfristige Überlebenswahrscheinlichkeit der Patienten wird als Zuweisungskriterium in einer Kurzzeitsituation definiert. Zudem wird die Diskriminierung von Menschen mit Behinderung ausgeschlossen. Der Artikel stellt dieses Gesetz in den breiteren Kontext der medizinethischen Rationierungsdebatte und zieht eine positive Gesamtbilanz des Gesetzes. |
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| Beschreibung: | Online Resource |
| ISSN: | 2197-0823 |
| DOI: | 10.15496/publikation-120665 |