Histopathologische Diagnose der nichtalkoholischen und alkoholischen Fettlebererkrankung: konsensusbasierte Leitlinie der Stufe 2

Eine alkoholische (AFL) und eine nichtalkoholische Fettleber (NAFL) zeichnen sich durch eine Einlagerung von Lipiden in die Hepatozyten aus. Bei einer Beteiligung von >5% der Hepatozyten spricht man von „Verfettung“, bei >50% von einer „Fettleber“. Eine zusätzliche Entzündungsreaktion führt...

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Main Authors: Tannapfel, Andrea (Author) , Denk, Helmut (Author) , Dienes, Hans-Peter (Author) , Langner, Cord (Author) , Schirmacher, Peter (Author) , Trauner, Michael (Author) , Flott-Rahmel, Berenike (Author)
Format: Article (Journal)
Language:German
English
Published: 12 March 2010
In: Der Pathologe
Year: 2010, Volume: 31, Issue: 3, Pages: 225-237
ISSN:1432-1963
DOI:10.1007/s00292-010-1274-5
Online Access:Verlag, lizenzpflichtig, Volltext: https://doi.org/10.1007/s00292-010-1274-5
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Author Notes:A. Tannapfel, H. Denk, H.P. Dienes, C. Langner, P. Schirmacher, M. Trauner, B. Flott-Rahmel
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Summary:Eine alkoholische (AFL) und eine nichtalkoholische Fettleber (NAFL) zeichnen sich durch eine Einlagerung von Lipiden in die Hepatozyten aus. Bei einer Beteiligung von >5% der Hepatozyten spricht man von „Verfettung“, bei >50% von einer „Fettleber“. Eine zusätzliche Entzündungsreaktion führt zur alkoholischen (ASH) oder nichtalkoholischen (NASH) Steatohepatitis. Eine Steatohepatitis liegt dann vor, wenn gemischtzellige entzündliche Infiltrate in den Leberläppchen nachweisbar sind und zusätzlich eine Leberzellschädigung in Form einer Ballonierung vorliegt.
Item Description:Gesehen am 15.09.2023
Physical Description:Online Resource
ISSN:1432-1963
DOI:10.1007/s00292-010-1274-5