Schwindende Fachgebietsgrenzen in der Viszeralmedizin

Die Fachgebietsstrukturen in der Humanmedizin sind in einem ständigen Veränderungsprozess begriffen. Während lange Zeit der vorherrschende Trend eine zunehmende Spezialisierung und Differenzierung war, haben wir es seit einigen Jahren mit einem neuen Phänomen zu tun: der Neukombination ehemals m...

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Bibliographic Details
Main Author: Kähler, Georg (Author)
Format: Article (Journal)
Language:German
Published: 24 November 2010
In: Der Chirurg
Year: 2010, Volume: 81, Issue: 12, Pages: 1077-1080
ISSN:1433-0385
DOI:10.1007/s00104-010-2000-9
Online Access:Verlag, lizenzpflichtig, Volltext: https://doi.org/10.1007/s00104-010-2000-9
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Author Notes:G. Kähler (Zentrale Interdisziplinäre Endoskopie, Universitätsklinikum Mannheim, Universität Heidelberg, Mannheim)
Description
Summary:Die Fachgebietsstrukturen in der Humanmedizin sind in einem ständigen Veränderungsprozess begriffen. Während lange Zeit der vorherrschende Trend eine zunehmende Spezialisierung und Differenzierung war, haben wir es seit einigen Jahren mit einem neuen Phänomen zu tun: der Neukombination ehemals methodisch definierter Teilgebiete, die sich aufgrund der Befassung mit dem gleichen Organsystem neu zueinander stellen müssen. Dies findet in vielen Bereichen vergleichsweise unspektakulär statt; zwischen Gastroenterologie und Viszeralchirurgie treten dabei überdurchschnittliche Schwierigkeiten auf, die hier im Folgenden betrachtet werden sollen.
Item Description:Gesehen am 10.10.2023
Englische Zusammenfassung: Disappearing borders in visceral medicine
Physical Description:Online Resource
ISSN:1433-0385
DOI:10.1007/s00104-010-2000-9