"... und führest mich auf den Weg zur Schönheit": Gespräch mit dem Heidelberger Germanistik-Professor Roland Reuß über Friedrich Hölderlin - Heute vor 250 Jahren wurde der Dichter geboren

Gespeichert in:
Bibliographische Detailangaben
1. Verfasser: Oesterreich, Volker (VerfasserIn)
Weitere Verfasser: Oesterreich, Volker 1960- (InterviewerIn) , Rothe, P. (FotografIn)
Dokumenttyp: Article (Journal)
Sprache:Deutsch
Veröffentlicht: 2020
In: Rhein-Neckar-Zeitung. Heidelberger Nachrichten
Year: 2020, Pages: 11
Online-Zugang: Volltext
Verfasserangaben:von Volker Oesterreich
Beschreibung
Beschreibung:Bildunterschrift 1: Die erste Strophe von Hölderlins Ode "Heidelberg". Das Manuskript befindet sich im Kurpfälzischen Museum der Stadt. An der Handschrift kann man erkennen, dass der Dichter mit dem Begriff " Mutter" gerungen hat. 1801 wurde die Ode erstmals gedruckt. Hier die ersten vier Verse des strophigen Gedichts: "Lange lieb' ich dich schon, möchte dich , mir zur Lust, / Mutter nennen, und dir schenken ein kunstlos Lied, / Du, der Vaterlandsstädte / Ländlichschönste, so viel ich sah." Repro: RNZ
Bildunterschrift 2: Friedrich Hölderlin. Repro: SSG
Bildunterschrift 3: Roland Reuß ist Germanistikprofessor an der Universität Heidelberg. Der Hölderlin-Spezialist und Vorsitzende des Instituts für Textkritik wurde 1958 in Karlsruhe geboren und ist Mitherausgeber der historisch-kritischen Ausgaben der Werke von Franz Kafka und Heinrich von Kleist. Foto: P. Rothe