Genetische Grundlagen der ADHS: ein Update : Übersichtsarbeit
Zusammenfassung. Die Forschungsanstrengungen der letzten Jahre haben ergeben, dass genetische Risiken eine gewichtige Rolle in der Ätiologie der einfachen Aktivitäts- und Aufmerksamkeitsstörung (auch Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung oder ADHS genannt) spielen. Ausgehend von den Er...
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| Hauptverfasser: | , , , |
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| Dokumenttyp: | Article (Journal) |
| Sprache: | Deutsch |
| Veröffentlicht: |
May 06, 2022
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| In: |
Zeitschrift für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie
Year: 2022, Jahrgang: 50, Heft: 3, Pages: 203-217 |
| ISSN: | 1664-2880 |
| DOI: | 10.1024/1422-4917/a000868 |
| Online-Zugang: | Verlag, kostenfrei, Volltext: https://doi.org/10.1024/1422-4917/a000868 Verlag, kostenfrei, Volltext: http://econtent.hogrefe.com/doi/10.1024/1422-4917/a000868 |
| Verfasserangaben: | Sarah Hohmann, Alexander Häge, Sabina Millenet und Tobias Banaschewski |
| Zusammenfassung: | Zusammenfassung. Die Forschungsanstrengungen der letzten Jahre haben ergeben, dass genetische Risiken eine gewichtige Rolle in der Ätiologie der einfachen Aktivitäts- und Aufmerksamkeitsstörung (auch Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung oder ADHS genannt) spielen. Ausgehend von den Ergebnissen von Familien- bzw. Zwillingsuntersuchungen, über die Ergebnisse von Kopplungs- und Assoziationsuntersuchungen bis hin zu den neueren Befunden von genomweiten Assoziationsstudien und der Suche nach seltenen Varianten oder epigenetischen Veränderungen möchten wir im Rahmen dieser Übersichtsarbeit exemplarisch den derzeitigen Stand der Kenntnisse im Zusammenhang mit den genetischen Grundlagen der ADHS zusammenfassen. Auch soll hier auf die Befunde zur Pleiotropie vor allem im Hinblick auf die bei ADHS häufig auftretenden psychiatrischen Komorbiditäten eingegangen werden. |
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| Beschreibung: | Gesehen am 20.02.2022 |
| Beschreibung: | Online Resource |
| ISSN: | 1664-2880 |
| DOI: | 10.1024/1422-4917/a000868 |