Annäherung an das Richtige über das Falsche: antiker Perspektivwechsel

Von einer ethischen Theorie erwarten wir einen Leitfaden, der uns unterscheiden hilft, was moralisch richtig und falsch ist. Ein Blick in die Geschichte der Philosophie offenbart allerdings, dass diese Frage beispielsweise in der Ethik des Aristoteles noch keine Rolle spielt. Wann und weshalb ist di...

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Bibliographic Details
Main Author: Brüllmann, Philipp (Author)
Format: Article (Journal)
Language:German
Published: 2024-03-05
In: Ruperto Carola
Year: 2024, Volume: 23, Pages: 16-23
DOI:10.17885/heiup.ruca.2024.23.24937
Online Access:Verlag, kostenfrei, Volltext: https://dx.doi.org/10.17885/heiup.ruca.2024.23.24937
Verlag, kostenfrei, Volltext: https://heiup.uni-heidelberg.de/journals/rupertocarola/article/view/24937
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Author Notes:Philipp Brüllmann
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Summary:Von einer ethischen Theorie erwarten wir einen Leitfaden, der uns unterscheiden hilft, was moralisch richtig und falsch ist. Ein Blick in die Geschichte der Philosophie offenbart allerdings, dass diese Frage beispielsweise in der Ethik des Aristoteles noch keine Rolle spielt. Wann und weshalb ist die Bestimmung des Richtigen und Falschen also in den Blickpunkt der Ethik gerückt? Forschungen am Philosophischen Seminar der Universität Heidelberg zeigen, dass bei der Beantwortung dieser Fragen Ciceros „De officiis“ von zentraler Bedeutung ist.
Item Description:Gesehen am 25.03.2024
Physical Description:Online Resource
DOI:10.17885/heiup.ruca.2024.23.24937